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Aber ich hatte solch ein Verlangen, ich konnte und wollte nicht sagen, dass er damit aufhören soll Ich war so begierig auf mehr, das selbst ich erstaunt darüber war. If streifte ihm sein Hemd ab und warf es über den Sessel. Er hatte so wunderschöne Muskeln, alles an ihm war sehr atraktiv. Ich küsste ihn leidenschaftlich, in mir brannte ein Feuer des Verlangens.

Ich wollte ihn, hier und auf der Stelle. Ich war schon ziemlich feucht im Schritt, ich sehnte mich nach seinen Berührungen. Er Streifte mir mein Oberteil ab und kurz darauf wanderte seine Hand zu dem Knopf von meiner Jeans öffnete sie und zog mir die Hose samt meinem Slip aus und war sie in eine Ecke des Zimmers.

Ich zog ihm meinerseits auch seine Hose aus lies sie zu boden sinken und drehte mich mit dem Rücken zu ihm Der Saft meiner Scheide lief schon meine Oberschenkel herunter Er schmiegte sich an mich, küsste meinen Nacken.

Ein Schauer durchlief meinen Körper. Unsere Zungen führten ein Gefecht. DAnn beugte er sich hinunter, küsste erst die eine, dann die andere Pobacke und fuhr ganz leicht mit einem Finger meine nasse Spalte entlang. Ich streckte ihm meinen Unterleib noch weiter entgegen, ich wollte immer mehr Meine CLit stand stand schon ab und pochte..

Ich Griff nach seinem Gemächt, fing an es zu kneten Aber ich war heiss darauf, dass er mir meine Jungfreulichkeit nahm Ich lies seinen Schwanz los und beugte mich noch weiter nach unter und sagte, er solle mich nehmen, jetzt auf der Stelle, aber er solle langsam beginnen Mark spreizte mit seinen Fingern meine Schamlippen und als er sah, dass ich noch eine Jungfrau war, stöhnte er auf.

Er fuhr erst eine zeitlang mit sener Eichel an meiner Scheide entlang, cremte ihn förmlich ein Dann setzte er an und begann zu drücken. Ein kurzer und heftiger Schmerz durchfuhr mich, aber anstatt mir die Lust z nehmen, geilte mich das noch mehr auf. Er pfählte sich in mich, bis seine Hoden an mir p,att gedrückt wurden und verharrte Ich war dankbar, dass ich einen Mann mit ERfahrung als den ersten Liebhaber hatte Was Für ein geiles Gefühl Ich stöhnte vor Geilheit Es tat so gut einen Schwanz in mir zu haben, das hätte cih beim besten willen nicht gedacht.

Mark sties jetzt so heftig zu, dass er bei jedem Stoss an meinen Gebärmuttereingang stiess Mark hielt inne, zog seinen Schanz wieder aus mir, drehte mich um und sagte, ich solle aufrecht stehen bleiben Das tat ich aber nicht, ich bückte mich, und nahm seinen heissen und zum Bbersten geschwollenen Penis in meinen Mund und fing an, ihm einen zu blasen Dann stellte ich mich wieder hin, küsste Mark und sagte, er solle sich auf die Couch knien Er fing an meine Scham zu lecken, dann spürte ich, wie er mit einem Finger über meine Rossette fuhr, dann fragte er: Darf ich das auch entjungfern?

Du bist so geil und siehst so schaf aus Ja, aber sei vorsichtig, ich hab da noch nie etwas drin stecken gehabt Schon bei dem blosen Gedanken löste sich meine Anspannung in einem heftigen Orgasmus Oh, das war ein sooo geiler Organsmus, war erstaunt, dass soetwas möglich ist. Mark war so zärtlich zu mir. Ich hatte mir ja schon früher Gedanken gemacht, wie es wohl sein würde, wenn ich endlich mal Sex haben würde Ich hätte mir aber niemals träumen lassen, dass ich an dem Tag, an dem ich meine Jungfreulichkeit verlieren würde auch noch zusätzlich die Jungfräulichkeit meines Hintereinganges verlieren würde.

Das ist einfach ein geiler Gedanke. Mark fing an, meine Rosette zu lecken. Das war ein echt merkwürdiges, aber geiles Gefühl Der Gedanke, da etwas stecken zu haben erregte mich wieder. Er fuhr mit dem Finger langsam von meiner Spalte hoch zu meiner Rosette und ölt mich förmlich ein. Mit meinen eigenen Säften. Meine Arme fingen langsam an zu zittern.

Mein Kopf war mittlerweile vollkommen leer, nur erfüllt von meinem Verlangen nach mehr und mehr. Mark stand wieder auf, er hatte wohl gemerkt, dass meine Arme nicht mehr lange mitmachen würden, er zog mich auf meine langen schlanken Beine, führte mich zu meiner Komode, die er ein Stück von der Wand wegzog. Ich sollte mich auf die Komode legen, und das tat ich auch bereitwillig. Ich legte mich auf den Bauch, meine Brüste wurden ganz flach zusammengedrückt.

Meine Brustwarzen schmerzten ein wenig, was mich nur noch weiter erregt. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen, wie es sich wohl anfühlen wird Wird es schmerzen, wird es mir gefallen?

DAnn schob ich sämtliche Gedanken wieder beiseite, ich lies es jetzt einfach nur noch auf mich zukommen. Inzwischen salbte sich Mark mit meinen Säften ein, um seinen Schwanz gleitfähiger zu machen. Er fuhr mit seinem Schwanz durch meine Beine und rieb sich auf diese Weise richtig mit meinem geilen Nektar ein. Ich wollte mehr, viel mehr von ihm, als ich bis jetzt von ihm bekommen hatte.

Auf mein Flehen hin hatte er den nötigen Mut gefasst, um ihn mir reinzuschieben. Er zog mich also näher zu sich, so, dass mein Hintern von der Komode herunterhing und ihm das Eindringen erleichterte.

Er setzte die Spitze seiner Eichel auf meiner Rossette, die mittlerweile pochte an und fing an, leicht aber beständig zu drücken. Dies wiederhohlte er und er drang mit jedem mal nur wenige Millimeter weiter ein. Er sage die sei nötig, um mich dort hinten zu weiten und mir die nötige Zeit zu geben, mich an dieses Gefühl zu gewöhnen. Es war, bis jetzt sehr geil. Mark drückte und versenkte nun seine ganze Eichel in meinem hinteren Eingang. Es war ein Gefühl, als ob ich ganz dringend auf die Toilette muss Ich fing an zu zappeln, das war nicht so wie ich mir das noch vor einigen Minuten vorgesellt hatte.

So holte ich nur tief Luft, hielt den Atem an und versuchte, meine Scheidenmuskeln anzuspannen. Oh, welche Lust mich dabei überströmte! Ich konnte nicht anders, ich musste nun doch zärtlich ein wenig mit meiner Muschi spielen. Kurz darauf glitten meine Hände über meinen nackten, festen Hintern. Wie sich das wohl anfühlen würde, wenn er mir die verdienten Hiebe darauf verpasste? Bestimmt würde es weh tun; sehr, sehr weh.

Und doch habe ich mich noch nach nichts so gesehnt wie danach, dass die Strafe endlich ihren Anfang nehmen würde. Ich zog mein Höschen und die Strumpfhose wieder hoch, zupfte meinen Rock zurecht, kehrte zurück in mein kleines Büro. Es fühlte sich merkwürdig an, tagsüber und in aufrechter Haltung einen Vibrator in mir zu fühlen.

Natürlich hatte ich zu Hause für meine Selbstbefriedigungsspiele auch ein paar Spielzeuge und darunter einen Vibrator; aber den im Zweifel abends und im Liegen einzuführen, das ist etwas ganz anderes, als ihn tagsüber und im Gehen, Sitzen und Stehen zu spüren. Irgendwie kam mir das viel intensiver vor. Dabei war er noch nicht einmal eingeschaltet.

Wie das wohl wäre, wenn dieses schlanke, silberne Teil mich nicht nur ausfüllen, sondern mich auch in Schwingung versetzen würde? Nein, ich wagte mir das lieber nicht vorzustellen; ich hielt es schon so kaum noch aus, ohne mir ständig an die Muschi zu greifen, und das war mir garantiert nicht erlaubt.

Was mich wunderte war, dass dieser Vibrator anders als meiner zu Hause ohnehin überhaupt keinen Knopf zum Einschalten zu haben schien. Ich hätte ihn also auch dann nicht anschalten können, wenn ich es gewollt hätte. Vielleicht hatte ich mich geirrt und es war doch nur ein Dildo? Aber die Form war eindeutig die eines Vibrators, und er war auch schwer genug, ein elektrisches oder elektronisches Innenleben zu verbergen.

Nur — wie schaltete man den denn nun um Himmelswillen ein? Andererseits war ich ja ganz froh, dass ich mich nicht auch gleich noch mit dem typischen Brummen und Vibrieren in meiner angenehm gefüllten, feuchten Möse herumschlagen musste; das war alles so schon ablenkend genug. Und damit sollte ich mich nicht geirrt haben.

Nun galt es herauszufinden, was es denn nun mit dem Handy auf sich hatte. Mein Chef kam herein und fragte mich ungeduldig brummend, wo ich denn bliebe, er müsse mir dringend etwas diktieren. Er gehört noch zu den technikfeindlichen Menschen, die ein menschliches statt eines elektronischen Diktiergerätes brauchen.

Immerhin wusste ich jetzt endlich auch, was er vorhin von mir gewollt hatte. Hastig steckte ich das Handy aus dem Päckchen erst einmal in meine Rocktasche, damit es nicht in fremde Hände fiel, schnappte mir Block und Stift und begab mich ins Chefzimmer. Ich hatte gerade die ersten Zeilen geschrieben, da summte und vibrierte auf einmal etwas. Oder nein — nicht etwas, sondern gleich zwei Dinge.

Das Handy in meiner Tasche; und der Vibrator in meiner Möse. Sofort verlor ich den Faden. Während mein Chef dröhnend weiter diktierte, presste ich die Schenkel zusammen.

Dadurch wurde die Wirkung der Vibrationen aber nur verstärkt. Schnell lockerte ich meine Schenkel wieder. Mein Chef diktierte weiter. Endlich endete das Brummen. Das er immerhin nicht gehört hatte, dazu diktierte er viel zu laut. Ich musste ihn bitten, einiges zu wiederholen, was ihn nicht gerade gnädig stimmte. Gerade hatte ich beim Mitschreiben aufgeholt, da begann das Vibrieren erneut.

So ging es eine ganze Weile. Am Ende war ich beinahe den Tränen nahe. Einerseits, weil mich das alles so scharf machte, dass ich mir am liebsten noch im Chefzimmer an die Muschi gegriffen hätte, was ja nun absolut undenkbar war, und andererseits, weil mein Chef so langsam immer lauter am Fluchen war ob meiner Unaufmerksamkeit.

Am Ende befahl er mir, sofort nach Hause zu gehen; ich sei sowieso zu nichts zu gebrauchen. Was, wenn ausgerechnet heute noch der Absender des Päckchens anrief? Und dessen war ich mir fast sicher, dass er sich noch melden würde. Nun konnte ich mich aber auch nicht gegen die Anweisung meines Chefs wehren, Feierabend zu machen; das wäre sehr merkwürdig aufgefallen.

Mir blieb nur eines übrig — ich trödelte, so lange ich konnte. Endlich klingelte das Telefon. Hastig meldete ich mich, hoffend, dass es kein Kunde war. Du wirst in einer halben Stunde bei mir im Büro sein.

Dass ich mich vorher noch irgendwie zurechtmachte, mein Make-up aufbesserte, vielleicht sogar versuchte, mit ein paar tiefen Atemzügen innerlich wieder zur Ruhe zu kommen, das war ausgeschlossen. Wenn überhaupt konnte ich das nur ganz knapp schaffen. Ich dankte innerlich meinem Chef. Hastig kramte ich alles zusammen, was ich brauchte, griff mir meinen Mantel und raste los, zum Auto.