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Marion, die mit geschlossenen Augen die Zunge ihrer Stiefschwester auf ihrer Muschi geniesst, ahnt nicht, dass der Schwanz in Karins Arsch sie entjungfern soll. Karin taucht zwischen den Schenkeln ihrer Stiefschwester auf und sagt zu Robby: Als Marion ihren Hintern auf das Kissen gelegt hat, kniet sich Karin auf allen vieren in der 69er-Stellung ueber ihre Stiefschwester.

Robby sagt leise zu Frank: Wenn ich in Marion drin bin, fickst Du Karin in den Arsch. Als die Eichel in Marion eindringt, schreit sie vor Schmerz kurz auf, stoehnt aber hemmungslos, als sie zum ersten Mal dass geile Gefuehl eines steifen Schwanzes in sich spuert.

Robby beginnt, Marion mit langsamen Stoessen zu ficken. Frank hat in der Zwischenzeit seine Latte mit Gleitcreme eingerieben, kniet sich hinter Karin und setzt seinen Schwanz auf ihre Rosette. Marion spuert, das jemand ganz nahe ist und oeffnet ihre Augen. Als sie sieht, wie der Fickriemen in den Arsch ihrer Stiefschwester eindringt, versteift sich vor Schreck ihr ganzer Koerper. Der Anblick des fickenden Schwanzes und das Gefuehl, selbst einen in sich zu spueren, steigert aber nur noch ihre Geilheit.

Frank merkt, dass es auch ihm gleich kommt und zieht seinen Schwanz aus Karins Arsch. Als sie den warmen Saft auf ihrem Gesicht und den herrlichen Duft in ihrer Nase spuert, jagt ein Wonneschauer durch ihren Koerper.

Karin hat sich umgedreht und beginnt den Samen von dem Gesicht ihrer Stiefschwester zu lecken. Nachdem sich alle vier von den Orgasmen erholt haben, wird Marion von ihrer Stiefschwester gefragt: Und Karin erzaehlt alles ihrer Stiefschwester. Als dieser nickt, laechelt Marion freudig erregt. Ihr Blick faellt auf seinen Freudenspender, der schlaff zwischen seinen Beinen haengt. Sie loest sich aus Karins Armen, kniet sich vor ihn und nimmt den Schwanz bis zur Wurzel in den Mund.

Sie nimmt ihn aus dem Mund und beginnt an seiner Eichel wie an einem Lutscher zu lutschen. Marion nimmt den steifen Freudenspender aus dem Mund, dreht sich um und laesst sich auf die Haende fallen. Bei jedem Stoss von Frank stoehnt das blonde Maedchen laut auf. Als Frank seine Eichel auf ihre Rosette setzt, spannt sich ihr Schliessmuskel automatisch an. Sie schreit vor Geilheit laut auf, als sein Hodensack gegen ihre nasse Muschi klatscht. Abwechselnd fickt Frank die hochgradig geile Marion in Fotze und Arsch.

Als er spuert, das ihm schon wieder kommt, stoesst er seinen Schwanz bis zur Wurzel in ihren Hintern. Beide haben auch bald einen herrlichen Orgasmus. Als Marion am Montag frueh aufwacht, sieht sie, das ihre Stiefschwester schon aufgestanden ist. Sie steht auch auf und geht nackt in die Kueche, wo Karin das Fruehstueck zubereitet. Als die beiden suessen Maedchen am Tisch sitzen und in Ruhe fruehstuecken, sagt Marion auf einmal: Marion grinst ihre Stiefschwester nur breit an. Sie geht in das gemeinsame Zimmer und zieht sich an.

Sie dreht sich vor dem Spiegel einmal um sich selbst, um das freie Gefuehl unter ihrem Kleid zu geniessen. Karin ist ihrer Stiefschwester leise gefolgt, um sie von der Tuer aus zu beobachten. Als Marion ihre Stiefschwester sieht, die in ihrer herrlichen Nacktheit am Tuerrahmen lehnt, sagt sie: Schnapp Dir die Schulsachen und vergiss auch Deine Turnsachen nicht. Da ich Urlaub habe, fahre ich Dich in die Schule. Waehrend beide zur Schule fahren, fragt Marion: Sonst muessen wir alles in vierzehn Tagen machen, bevor unsere Eltern zurueckkommen.

Es ging am Samstag ganz schoen hoch her. Mal schauen, was mir sonst noch einfaellt. Faulenzen waere eine gute Idee. Soll ich Dich von der Schule abholen? In den letzten beiden Turnen. In der Schule ist Marion in den ersten vier Stunden nicht so richtig bei der Sache. Sie ist gespannt darauf, was die anderen Maedchen sagen, wenn sie sehen, dass Marion unter dem Kleid nackt ist.

Endlich ist es soweit. Marion steht mit ihren Schulkameraden vor der Turnhalle und wartet auf den Turnlehrer, damit er die Tueren zu den Umkleideraeumen aufschliesst. Da sie neugierig ist, schaltet sie den Fernseher ein und legt die Kassette in den Recorder ein. Als das Bild erscheint, erkennt sie das Schlafzimmer ihrer Eltern. Sie ist ganz erstaunt, als ihre Mutter voellig nackt ins Bild kommt. Karin durchfaehrt ein Schreck, als sich ihre Mutter umdreht.

Sie erkennt keinerlei Schambehaarung an ihr. Bei dem Anblick wird sie ganz feucht zwischen den Beinen und schaltet den Videorecorder auf Standbild.

Karin schiebt ihre Hand unter den Body, um an ihre Lustgrotte zu kommen und beginnt ihren Kitzler zu massieren. Schliesslich bohrt Sie ihren Finger in das nasse Loch. Sie fickt sich auf diese Art und Weise solange, bis ein herrlicher Orgasmus sie durchschuettelt. Karin zieht die Hand unter dem Body hervor und leckt sich genuesslich den Fickfinger ab.

Schliesslich laesst sie das Band weiter laufen. Jetzt hat sie die Neugierde erst richtig gepackt. Sie will jetzt alles sehen, was ihre Eltern da aufgenommen hat. Das Bild schwenkt auf das Ehebett ihrer Eltern. Karin sieht, wie sich ihre Mutter mit dem Ruecken auf das Bett legt und ihre Beine weit spreizt. Jetzt kann sie ganz deutlich erkennen, das ihre Mutter kein einziges Haar zwischen den Beinen hat.

Auf einmal kommt ihr Vater ins Bild. Auch er ist nackt. Sein Freudenspender steht wie eine Eins von seinem Koerper ab. Er kniet sich zwischen die Beine seiner Frau, setzt den Pint auf die Lustgrotte. Er bohrt seinen Fickriemen ganz langsam in sie hinein und beginnt sie zu. In der Zwischenzeit hat Karin ihren Body ausgezogen, um besser an ihre Muschi zu kommen. Der Anblick ihrer fickenden Eltern, laesst sie wieder geil werden.

Schnell rennt sie in das Zimmer, welches sie mit ihrer Stiefschwester teilt, um den Vibrator zu holen. Als sie zurueckkommt, kann sie sehen, wie ihr Vater seinen steifen Schwanz auf den Arsch ihrer Mutter setzt und ihn stoehnend hinein bohrt. Karin legt sich auf das Sofa, spreizt ihre Beine und schiebt sich den Vibrator in den Arsch. Waehrend sie auf den Bildschirm schaut massiert sie mit einem Finger ihren Kitzler, um ihn schliesslich in ihre Fotze zu stecken.

Als ihre Eltern in dem Film stoehnend abspritzen, ueberkommt auch Karin der zweite Orgasmus an diesem Vormittag. Marion ist mit ihren Schulfreundinnen indes im Umkleideraum der Turnhalle und beginnt wie eine Stripperin ihr Kleid zu oeffnen. Als sie es zu Boden gleiten laesst, macht ihre beste Freundin Claudia ganz grosse Augen.

Ist ein echt geiles Gefuehl. Und an einem so heissen Tag wie heute ist es sogar angenehm. Gar nicht so schuechtern, wie letzte Woche. Was ist mit Dir passiert? Meine Stiefschwester hat mir am Wochenende die Augen geoeffnet. Ausserdem bin ich richtig durchgefickt worden. Karin und ich haben es mit zwei scharfen Typen getrieben. Erst wollte ich nicht, weil ich ja noch Jungfrau war.

Aber sie hat mir dabei geholfen, dass es kaum geschmerzt hat, als der steife Schwanz in mich eingedrungen ist.

Waehrend sie das sagt, hat sich Marion ihren schwarzen hautengen Turnanzug angezogen, der Ihre Koerperformen besonders betont. Der flauschige Stoff laesst zwischen ihren Beinen ein kribbeliges Gefuehl aufkommen. Als sie ihre Turnschuhe angezogen hat, tummeln sich die Maedchen in die Halle, um die letzten beiden Stunden hinter sich zu bringen.

Karin hat in der Zwischenzeit, mit immer groesser werdendem Interesse den scharfen Videofilm mit ihren Eltern angeschaut. Das, was sie sehen konnte, haette sie von ihren konservativen Eltern nie erwartet. Waehrend dem Film machte sich Karin Gedanken darueber, was fuer ein Gefuehl es waere, wenn der Jeansstoff direkt ihre Schamlippen beruehren wuerde. Neugierig geworden geht in das Badezimmer um die Rasierutensilien von ihrem Vater zu suchen. Als sie wie zufaellig mit der Hand ueber ihren Busch faehrt, denkt sie: Ich brauche wohl doch noch eine Schere.

Karin geht in die Kueche, um die Schere zu holen. Wieder im Bad, steigt sie in die Wanne und setzt sich auf deren Rand. Sie spreizt die Beine und beginnt ihre Schamhaare abzuschneiden.

Schliesslich hat sie die Haare soweit gelichtet, dass sie Vaters Utensilien braucht. Als sie den Rasierschaum auf ihre Schamlippen auftraegt, spuert sie, wie sie wieder geil wird. Aber sie beherrscht sich und entfernt sich vorsichtig die jetzt kurzen Haerchen.

Als Karin den restlichen Rasierschaum abgespuelt hat, rennt sie in das gemeinsame Zimmer um sich im Spiegel zu begutachten. Sie streicht sich ueber ihre glatten, weichen Schamlippen und ihr Loch ist ploetzlich ganz nass. Wie schoen waere es, jetzt gefickt zu werden, denkt sie. Wie der Blitz ist Karin im Wohnzimmer, wo noch der Vibrator liegt. Sie wirft sich auf das Sofa, spreizt ihre Beine und schiebt sich den Gummischwanz in ihre nasse Moese.

Waehrend sie sich damit fickt, streicht sie sich ueber ihre Schamlippen. Das macht sie nur noch geiler. Schliesslich schreit sie ihren Orgasmus hemmungslos heraus. Ihr Gesicht, ihr Haupt konnte ich nicht sehen, dazu war mein Blickwinkel zu sehr eingeschraenkt; und das war gewollt, nur das wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht.

Ich kniete selbst im Dunkeln und sah durch eine Art Maske, und die Groesse dieser Luke war verstellbar. In etwa so, wie man die Buehne durch einen Vorhang teilweise oder ganz den Blicken des Auditoriums vorenthalten konnte.

Diese Blende zwang jeden, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, und was ich sah, war tatsaechlich erheblich, naemlich ein genau auf mein Gesicht zielender, geoeffneter, glaenzender Frauenarsch, der mir leicht pulsierend entgegenglaenzte. Dabei war sie aeusserst entzueckend anzuschauen, sie war haarlos, harmonisch geschwungen und hatte etwas jungfraeuliches an sich; in der Tat, es musste sich um ein blutjunges Maedchen handeln, was da auf allen Vieren hockend von mir abgewendet kniete.

Meine Blicke wanderten zurueck zum oberen Loechlein, ich betrachtete die rostbraune Rosette, saugte mich am Uebergang der Farben fest, die vom hellen Braun der Schenkelhaut, dort glatt und fest, langsam und doch schnell ueberging zum dunklen Braun bis hin zum Schwarz des Brennpunkts, dorthin, wo alle Faeltchen dieses Anus hinwiesen. Zunaechst war es nur eine Fingerspitze, ein knallroter Fingernagel, der veranlasste, dass mein Hirn gespannter und mein Schoss groesser wurde.

Dieser Finger war es, der meine Scham leicht oeffnete, ohne sie auch nur beruehren zu muessen; der meine Clit wachsen, pulsieren liess und der Saefte zwischen meinen Schenkeln zu produzieren begann.

Ich sah nicht, wie und worauf sie kniete, sah nicht, ob sie fixiert oder frei war, erkannte nicht den Ausdruck in ihren Augen, beobachtete keine Furcht, keine Lust und keine Fragen, sah nur diesen grundsaetzlichen Teil ihres Rueckens, auf dem sich der Finger einer Hand, dessen Besitzerin mir ebenso verborgen blieb, leicht bewegte. Dieser Finger begann seine Forschungsreise am oberen Ende ihrer linken Backe, um gemaechlich und zaertlich, dennoch sanfte Spuren hinterlassend, diese Woelbung zu erfahren.

Anfangs war ich unsicher, wusste nicht, war es ihr eigener Finger, war sie selbst es, die sich in konzentrischen Kreisen streichelte, ohne allzu schnell zum Zentrum gelangen zu wollen oder war es eine zweite, ohne Zweifel ebenfalls weibliche Person, die sich dort ebenso zwanglos wie hocherotisch an ihrem Gesaess vergnuegte.

Es war pure Wollust, Gier und Geilheit, was dieses Hinterteil ausstrahlte. Und es hinterliess auch bei mir Eindruck. Waehrend die Begier, die ja auf das rein Visuelle beschraenkt war, sich zunaechst in meiner Scham offenbarte, merkte ich jetzt zu meiner eigenen Verwunderung, dass sich meine Muskeln in diesem Gebiet wie selbstverstaendlich auf mein eigenes Arschloch konzentrierten, dieses genau wie das vor mir hockende massierten und so aktivierten.

Mir wurde heiss und meine Knie wanderten auf weichem Saum kniend voneinander weg, so weit, bis sie durch vorhandene Barrieren gehindert wurden, meine Oberschenkel noch mehr zu oeffnen. Noch ehe dieser Finger auch nur in die Naehe der geoeffneten Bluete kam, tauchte ein weiterer Fingerspitze auf und obwohl der Fingernagel dasselbe Rot aufwies, gehoerte er zu einer anderen Hand, einer anderen Person.

Und ehe ich mir weiter um das Geheimnis der Besitzer Gedanken machen konnte, waren fuenfundzwanzig Fingerkuppen und die dazugehoerigen fuenf Haende in meinem Blickfeld, die jetzt alle, dabei kreisende Bewegungen ausfuehrend, dem Kerngebiet zustrebten.

Allseits Haende, die streichelten, allerorts noch viel mehr Finger, die das Fleisch zart, aber bestimmt beruehrten und als die erste dieser Fingerspitzen sich am Ziel sah, dort einen kleinen Moment innehielt, um das Beben der Flanken, das sie verursachte, miterleben zu koennen, bevor sie kurz hineintauchte, suchten alle Finger, alle Haende nur noch diese Pforte; sie standen Momente davor Schlange, hielten Disziplin, damit jeder, wenn er an der Reihe war, ungehindert eintauchen konnte in diese lustspendende, wabernde, erzitternde Grotte.

Ich wusste genau, dieser Arsch mitsamt dem ganzen zugehoerigen Leib, der in diesem Moment von den Haarspitzen bis zum kleinen Zeh reichte, stand kurz vor der Eruption, diese bebenden Schenkel wollten, einem Vulkan gleich, ausbrechen, wollte Lava verstroemen ueber die Stoerenfriede.

Es fehlte lediglich dieser winzige Tropfen, der das Fass zum Ueberlaufen brachte. Mit meiner Beherrschung war es ebenfalls vorbei, meine so gut es ging gespreizten Schenkel schmerzten ob der Anspannung, denn ich wollte all meine angestaute Lust meinem eigenen Rektum, das sich schon seit geraumer Zeit in immer kuerzeren Abstaenden konvulsivisch zusammenzog, zukommen lassen. Ich bedauerte, nicht auf dem Ruecken zu liegen, wuerden mir dann doch die Saefte meiner Weiblichkeit helfen, mich offener, schoener und bereiter zu machen.

Zwei Haende, die je eine Flanke fest umfassten, waren uebrig geblieben und sie zogen diesen bibbernden Arsch weit, sehr weit auseinander — und verhielten so eine kleine Weile.

Und als dann der erste, urspruengliche Finger auftauchte, zielstrebig seinen Weg fand, ansetzte, langsam, dann aber blitzschnell und bis zum Ansatz eintauchte, geschah die Explosion mit einer Gewaltigkeit, die nicht zu ueberbieten war.

Die bisher fixierenden Haende wurden beiseite geschleudert, der Krater verengte sich um die eingedrungene Fingerkuppe, um so- gleich weit geoeffnet weiteren Einlass zu gewaehren. Erst nach einigen Minuten flaute das Beben ab, liess der Eindringling sich heraus draengen, um glaenzend, ermattet, ja fast erschlafft aus meinem Blickfeld zu entschwinden.

Erst als nur noch dieser misshandelte, geschaendete, geehrte und gepfaehlte Arsch blieb, liess ich mich, vergass meine unbequeme Haltung, vergass, wer und wo ich war, zerfloss in orgiastischen Zuckungen und hatte zum ersten Mal in meinem Leben eine rektale Ejakulation.

Noch waehrend ich mich in abebbenden Spasmen wand, schloss sich die Luke vor mir, so etwas wie ein Prisma, ein Spiegel schwenkte ab und ich sah durch das Holzgitter, wenn auch nur schemenhaft, das guetig, vergebend blickende Gesicht meines Beichtvaters, der mir segnend die Absolution erteilte und mir zur Busse ein langes Gebet auferlegte. Mit wackligen Beinen erhob ich mich und verliess diesen Beichtstuhl, um mich sofort in eine der hinteren Baenke der Kirche zu knien, um die auferlegte Busse abzuleisten.

Wie aus weiter Ferne hoerte ich die beiden alten Damen, die schraeg hinter mir sassen, erzaehlen, dass dieser so nette Pater naechste Woche in das Amt eines Bischofs erhoben werden sollte.

Er haette es schon laengst verdient, er mit seiner Guete, seiner Weisheit und seiner Intelligenz. In die Sakristei, zum geheiligten Ort des geheimen Wissens, auf die andere Seite der Luke, durfte ich — welch eine mir zu- gesprochene Gnade — erst uebermorgen.

Fesseln der Lust Ich bin ein furchtbar neugieriger Mensch! Alles Neue moechte ich am liebsten sofort ausprobieren. Manche Menschen werden sagen, das es besser waere, wenn man sich dabei lieber etwas zurueck haelt, aber ich bin nun einmal so. Vor allem in Sachen Liebe, Sex und Leidenschaft moechte ich alles kennen. Viele Dinge meiner Neugierde habe ich durch Buecher etwas befriedigen koennen.

Aber kann man aus Buechern alles lernen? Ich wuerde sagen nein! Denn wenn man es selber erlebt ist es doch was ganz anderes, als wie wenn man es nur liest. Also musste oftmals eine Testperson her, die mir zeigen konnte, wie es wirklich ist. Meistens waren es Maenner, die ich kaum oder gar nicht kannte. Wieder wuerden einige Menschen sagen, das sich sowas fuer eine Frau nicht schickt, aber ich tat es trotzdem.

Meine besondere Neugierde wurde dann geweckt, als ich ein Buch ueber Fesselspiele und aehnlichem gelesen hatte. Also wurde ich doch so neugierig, das ich es ausprobieren wollte. Aber woher sollte ich einen Mann nehmen, der davon Ahnung hatte?

Ich konnte doch wohl schlecht einfach jeden frage. Und am Gesicht eines Mannes erkennt man seine Neigungen nicht. Also wie konnte ich es am besten anstellen, solch einen Mann zu finden? Wie so oft in meinem Leben kam mir der Zufall zur hilfe. Ich war mit ein paar Freunden unterwegs. Wir sind mal wieder einfach nur so um die Haeuser gezogen, lernten neue Menschen kennen und hatten viel Spass. Alles in allem ein netter Abend. In einer Kneipe, wo wir ein paar Bier trinken wollten lernte ich dann Axel kennen.

Er sah nicht schlecht aus, auch wenn er eigendlich nicht so mein Typ war. Wir verstanden uns vom ersten Augenblick an. Unsere Unterhaltung ging ueber alle moeglichen Themen. Wir lachten gemeinsam ueber die kleinsten Dinge. Er war wirklich sehr nett. Meine Freunde wollten dann irgendwann weiter. Ich fragte Axel ob er nicht Lust haette sich uns anzuschliessen.

Er willigte ein und ging mit uns mit. Wir unterhilten uns immer weiter. Irgendwann mussten wir dann meine Freunde aus den Augen verloren haben. Aber das stoerte uns nicht. Irgendwie mussten wir dann auf das Thema Sex gekommen sein. Auf jedenfall erzaehlte er mir dann, das er es mag, wenn die Partnerin dabei ihre Haende nicht bewegen kann, sich also hilflos dem Mann ausgeliefert ist. Ich fragte ihn, ob er es denn schoen findet anderen Schmerzen zuzufuegen? Er lachte nur und erwiderte, das man solche Spielchen auch ohne Schmerzen treiben koennte.

Da sagte ich ihm, das ich sowas gerne mal ausprobiern wollte. Er sah mich lange an, dann meinte er, ob ich ihm denn vertrauen wuerde. Ein bisschen Angst hatte ich zwar schon, aber ich sagte ihm, das ich ihm vertrauen wuerde.

Er fragte mich, ob ich dann nicht Lust haette mit zu ihm zu kommen, ich koennte auch vorher eine Freundin anrufen, um ihr zu sagen wo ich sei. Also rief ich von der naechsten Telefonzelle meine Freundin an, hinterliess Name und Adresse von Axel auf ihrem Anrufbeantworter, und ging mit zu ihm.

Der erste Eindruck von seiner Wohnung auf mich, war so etwas wie Angst. Aber nach dem ersten Schreck war es eher belustigend. Seine Wohnung war in sehr dunklen Toenen gehalten. Die Bilder wurden von einzelnen bunten Lichtern angestrahlt. Eigentlich sah es ja ganz nett aus, wenn nicht mitten im Raum Ketten von der Decke hingen, an denen Lederhandschellen befestigt waren.

Ich fragte ihn, wofuer man das gebrauchen konnte. Er sagte mir dann, das es zu einer richtigen Ausruestung einer Domina oder eines Herren gehoerte, wenn man mit Sklaven arbeitete. Mir kam der Verdacht, das Axel so etwas professionell macht und ich fragte ihn. Er meinte dann, das es auch Menschen gibt, die so was nicht professionell machen, aber in einer Beziehung mit einer Sklavin leben wuerden. Ich fragte ihn, wo seine Sklavin sei und er erzaehlte mir, das es bei ihnen so ueblich sei, das man die Sklavin auch mal an einen andern Herren verleihen wuerde.

Ich konnte mir das alles zwar nicht so richtig vorstellen, sagte aber nichts weiter dazu. Jetzt fragte er mich, ob ich noch immer wissen wollte, wie es ist, wenn man gefesselt mit einem Mann schlaeft.

Ich wollte es wissen. So zeigte er mir erst einmal was es alles fuer. Ich konnte mir die Namen der einzelnen Gegenstaende nicht merken. Aber es gab eine Unmenge von Sachen fuer so was. Dann zeigte er mir sein Schlafzimmer. Es war ein grosses Zimmer mit schweren roten Vorhaengen an den Fenstern. Die Waende waren mit Spiegelfliesen beklebt und in der Mitte des Raumes stand ein grosses Messingbett mit einem roten Seidenlacken bezogen.

Als ich an die Decke schaute, sah ich auch dort Spiegel. Der Teppich war Schwarz und sehr weich. Man hatte das Gefuehl, man wuerde in ihm versinken. Das einzige was es auf dem Bett gab, war ein grosses Kissen, ansonsten war nichts weiter zu sehen. Er trat an die eine Wand, gleich neben der Tuer, drueckte gegen den Spiegel und eine Tuer oeffnete sich. Dahinter kam ein Schrank zum vorschein, in dem viele Dinge aus Leder und Ketten lagen. Auch diese Sachen erklaerte er mir genau.

Langsam wich jedes Gefuehl der Angst aus mir und ich war nur noch neugierig auf das, was er mit mir machen wuerde. Er meinte ich sollte mich doch etwas frisch machen gehen, meine Sachen auziehen und sie im Bad lassen. Er zeigte mir die Tuer zum Bad und liess mich allein. Irgendwie war ich voellig ruhig, obwohl ich doch eigendlich Angst haben muesste.

Aber es war nur noch die Neugierde da. Ich zog mich aus, legte die Sachen sauber auf den Hocker, der im Bad stand und stellte mich unter die Dusche. Anschliessend wickelte ich mich in ein Handtuch, welches an einem Hacken hing und verliess das Bad. Er wartete an der Tuer zum Schlafzimmer auf mich. Auch er war in ein Handtuch gewickelt und frisch geduscht. Er nahm meine Hand und fuehrte mich zu dem Bett, auf dem zwei Lederriemen lagen.

Er sagte mir, das ich keine Angst zu haben brauchte, und wenn ich es nicht mehr wollte, koennte ich es jederzeit beenden. Ich soll ihm nur sagen, wenn ich genug haette, dann wuerde er sofort aufhoeren. Sanft nahm er dann meine linke Hand und legte einen der beiden Lederriemen um mein Handgelenk. An einer Seite waren zwei lange Lederschnuere befestigt, die er nun um mein Handgelenk wickelte und dann festknotete. Dann nahm er meine andere Hand und befestigte den anderen Lederriemen daran.

Was ich vorher nicht sehen konnte, es war an jedem Armband ein Ring aus Eisen eingearbeitet. Sanft zog er mir das Handtuch weg, liess es auf den Boden fallen und bat mich, mich aufs Bett zu legen. Ich sollte die Haende ueber dem Kopf ausstrecken und tat es auch. Ich streckte meinen Kopf nach hinten, das ich sehen konnte, was er mit meinen Haenden tat. Er zog unter dem Bett zwei kurze Kette hervor, die ich vorher nicht bemerkt hatte.

Nun legte er an jedes Armband eine Kette an. Ich schaute na oben in den Spiegel und musste leicht grinsen, da es doch etwas komisch aussah. Er ging zu dem Schrank an der einen Wand und holte noch zwei Lederriemen, die er mir um die Fuesse schnallte.

Auch am Fussende befanden sich zwei Ketten, die aber laenger waren, an die er meine Fuesse dann befestigte. Nun konnte ich die Beine nur noch leicht anwinkeln oder auseinander machen, aber mehr auch nicht. Jetzt liess auch er sein Handtuch zu Boden gleiten, und setzte sich zu mir auf Bett. Er sah mir lange schweigend in die Augen und fragte mich dann, ob ich meine Augen auch noch verbunden haben wollte. Ich ueberlegte eine kleine Weile und nickte dann.

Ich wollte es wenn schon dann richtig wissen. Also stand er nochmals auf, ging zu dem Schrank und kam mit einem Tuch aus Seide wieder zurueck. Vorsichtig band er es um meine Augen. Nun sah ich nichts mehr. Ich hoerte nur noch seinen Atem und das Klopfen meines Herzens.

Es klopfte so laut, das ich annahm, das auch er es hoeren musste. Angestrengt lauschte ich in die Stille hinein, ob ich vielleicht etwas hoeren konnte, um feststellen zu koennen, was Axel gerade machte, aber es ging nicht. Eine Weile passierte gar nichts. Ich wollte ihn gerade fragen, ob er noch da sei, da spuerte ich seine Hand an meiner linken Seite kurz unter meiner Brust.

Ganz langsam strich er mit einem Finger ueber meine Seite. Ganz langsam und zaertlich. Ich fuehlte wie mir eine Gaensehaut ueber den Ruecken lief. Jetzt spuerte ich auch noch zusaetzlich seinen Atem auf meinem Bauch. Er musste sich also ueber mich gelehnt haben. Sanft beruehrte seine Zunge meine rechte Brustwarze und saugte daran. Zaertlich biss er in meinen Busen. Am liebsten haette ich ihn jetzt in meine Arme gezogen, aber das ging ja nicht.

Also bewegte ich mich etwas unruhig unter seinen Bewegungen. Seine Hand glitt etwas staerker ueber meine Haut, umschloss meinen linken Busen und knetete ihn. Seine Beruehrungen wurden immer etwas staerker, und ich konnte mir ein leises Aufstoehnen nicht verkneifen. Sofort hielt er inne und fragte mich, ob er mir weh getan haette. Ich konnte kaum Antworten, schaffte es aber doch und sagte ihm, das er mir nicht weh getan hatte.

Also machte er weiter. Mit seinen Zaehnen setzte er mir viele kleine Bisse auf die Haut um meinen Busen herum. Mein Atem wurde immer schneller und ich bewegte mich unter seinen Beruehrungen unruhig hin und her. Seine Bisse wanderten langsam immer tiefer und seine Hand knetete immer noch meinen Busen.

Ein leichter Schmerz machte sich in mir breit, welcher aber nicht weh tat, sondern merkwuerdige Gefuehle in mir weckte, die ich noch nicht kannte. Wo kamen diese Gefuehle her? Ich wusste nicht, das es so was gab.

Ein Gefuehl der Angst durchstroemte mich. Angst vor mir selber. Ich begann am ganzen Koerper zu zittern. Jetzt strich er mit seiner Zunge ueber meinen Bauch, um meinen Bauchnabel und dann die Beine hinunter.

Ich winkelte leicht die Beine an, um ihm den Weg zu meinem Kitzler frei zu machen. Er strich mit der Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel nach oben, bis zu meinen Schamlippen.

Sanft saugte er an ihnen. Bei all dem, strich seine Hand immer weiter ueber meinen Bauch, die Seiten und den Busen. Seine Zunge drang ganz ploetzlich in mich ein. Scharf zog ich die Luft ein. Genauso schnell, wie die Zunge eindrang zog er sie auch wieder heraus, legte sich auf mich, drang mit seinem Schwanz in mich ein und kuesste mich hart und fordernd auf den Mund.

Seine Zunge draengelte meine Lippen auseinander und erforschte meine Mundhoehle. Dabei bewegte er sich hart in mir. Auch dieses beendete er schnell wieder. Und wieder spuehrte ich sein Gesicht zwichen meinen Beinen. Er nahm nun auch seine Haende zur hilfe. Er zog meine Schamlippen mit den Fingern auseinander und drang mit der Zunge wieder in mich ein.

Mit einem Finger spielte er an meinem Kitzler. Ich stoehnte immer lauter und bewegte mich immer unruhiger unter seinen Beruehrungen. Ich merkte wie es mir kam. Es kam ziemlich heftig, war aber trotzdem etwas besonderes. Ich kannte meine eigenen Gefuehle nicht wieder. Er bemerkte meinen Orgasmus.

Er legte sich wieder auf mich und drang mit seinem Schwanz in mich ein. Seine Stoesse wurden immer heftiger und schneller. Ich hatte das Gefuehl zu zerspringen. Ich bekam einen Orgasmus nach dem naechsten, bis auch er sich in mir ergoss. Matt sank er auf mich, blieb einen Augenblick so liegen und stieg dann von mir runter.

Er nahm mir die Augenbinde ab, entfesselte meine Beine und Haende und sah mich dann an. Er fragte mich, wie es mir gefallen haette. Ich musste einen Augenblick nach Luft ringen, konnte ihm dann aber sagen, das es fuer mich zwar schoen, aber doch wieder etwas merkwuerdig war, weil ich halt Gefuehle hatte, die ich noch nicht kannte. Auch hatte ich dabei Gedanken, z. Er meinte, dass das normal waere, und ich mir keine Sorgen machen sollte. Aber ich bekam die Angst vor meinen eigenen Gedanken nicht aus mir raus.

In der Zwischenzeit habe ich gelernt, mit diesen Gefuehlen umzugehen. Obwohl ich mir da auch nicht immer sicher bin. Denn es gibt Augenblicke in meinem Leben, wo ich wieder neue Gefuehle in mir entdecke, die ich noch nicht kenne, und die ich nicht zu deuten weiss! Aber irgendwann, kann ich auch diese Gefuehle in mir erklaeren. Ich bin ja auch noch recht jung, und werde es halt einfach lernen mit ihnen zu Leben. Es gibt bestimmt noch so viele Dinge in meinem Leben, die ich am Anfang nicht verstehen werde, aber mit der Zeit, werde ich sie dann verstehen!

Dieses Erlebnis, welches ich hier beschrieben habe, zeigt, das es halt einfach Dinge gibt, die man sich vorher nicht erklaeren kann. Und es wird immer so etwas geben. Bei unserer Ankunft war der Club nur halbvoll gewesen,So das wir ausnahmsweise in den Genuss eines reservierten Tisches gekommen waren.

Wir hatten uns erst wenige Monate zuvor kennengelernt und waren seither regelmaessig hierhin gegangen, weil wir die entspannte Atmosphaere und die lebensechten Floorshows schaetzten.

Es war schoen, sich in Gesellschaft Gleichgesinnter zu wissen. Ich lehnte mich vor und sah auf die Karte. Da ich wusste, dass Jane sich wenig fuer Reitsport interessierte, sah ich sie fragend an. Sie laechelte, beugte sich vor und wendete die Karte um. Das war es also, was ihr Interesse geweckt hatte. So war sie manchmal.

Jane steckte die Karte ein und stand auf. Farbiges Licht glitzerte auf ihrem Gummianzug, ihrem Lieblingsoutfit, komplett mit turmhohen Stilettoabsaetzen. Ein breiter Lederguertel schnuerte ihre Taille zusammen und wurde von Vorhaengeschloessern gesichert. Eine tolle, lange Kette verband ihren Guertel mit meinem ledernen Halsband. Auch ich trug einen Ganzanzug, nur war ich zusaetzlich in Handschellen und trug auch eine Kopfhaube, und meine Fussgelenke verband ebenfalls eine kurze Kette.

Unter diesen Umstaenden wurde einem beim Tanzen maechtig heiss, aber ich beschwerte mich nicht. Bevor wir gegangen waren, hatten wir wie immer eine Muenze geworfen, um herauszufinden, wer den Verlauf des Abends bestimmen sollte.

Ich hatte heute verloren. Ein dichter Baumbestand schuetzte das Haus vor Einblicken. Ich warf einen Blick auf sie die aufrecht auf dem Beifahrersitz sass. Was fuer ein Glueck, dass ich heute morgen beim Muenzenwerfen gewonnen hatte.

Sie trug ihren ueblichen, engen Catsuit aus glaenzend poliertem Gummi, und darueber einen sehr engen, knielangen Rock. Ihre Haende in Handschellen lagen auf ihrem Schoss.












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Der Lover meiner Tante genoss es stets mich bei meiner Arbeit zu beobachten, speziell wenn ich mich beim Betten machen, bücken musste und dabei mein Arsch ein wenig unter dem Mini hervorlugte. Wie sehr wünschte ich mir, dass er sich dabei doch einmal hinter mich stellen würde und mir seinen Prachtlümmel, während ich die Betten bezog, in meine Möse steckt.

So sehr ich mich auch anstrengte und mich entsprechend aufreizend bewegte, nicht rein gar nichts passierte. Und so kam es das ich es mir immer öfters selbst besorgte. Plötzlich stand der Gast in dem Zimmer erst schaute er etwas böse aber sein Gesichtsausdruck änderte sich schnell in einen lüsternen Blick. Mensch war mir das peinlich, wenn das meine Tante erfahren würde. Zur Mittagsstunde kam meine Tante mit einer ernsten Mine auf mich zu. Ich wusste sofort was sie von mir wollte.

Sie sprach mich mit ernster Stimme auf den Vorfall an. Leugnen war Zwecklos und so gab ich alles zu! Meine Tante schüttelte dabei nur ihren Kopf und sagte: Dieser Gast ist sehr wichtig für uns. Das wäre ein sehr lohnendes Geschäft für uns gewesen. Jetzt können wir das ganze vergessen! Ich schaute erst etwas verdutzt drein, begriff aber dann recht schnell worauf sie hinaus wollte. Weshalb ich meine Tante auch recht forsch fragte: Am besten geht's du mit ihm in unsere kleine Sauna unten im Keller, ich werde schon dafür sorgen das ihr auch ungestört bleibt!

Pfleg dich ein wenig und mach dich dann ordentlich sauber. Ruh dich vorher noch etwas aus und komm dann um Ich schaute auf die Uhr es wahr bereits kurz nach Zu erst legte ich mir ein paar Sachen zu recht die ich nachher anziehen wollte und ging dann in mein Badezimmer. Ich kontrollierte meine Achselbehaarung und entschloss mich vorsorglich dazu diese noch mal zu rasieren.

Als ich damit fertig war betrachtete ich mich so im Spiegel, dabei bemerkte ich dass mein Intimbereich auch wider mal eine Bearbeitung von Nöten hatte, denn er war überhaupt nicht Bikini gerecht!

Also nahm ich meinen Haartrimmer zur Hand und fing an vorsichtig die Schambehaarung zu stutzen. Plötzlich klingelte mein Telefon, ich war so in Gedanken, dass ich zusammen zuckte und mit dem Trimmer abrutschte. Quer über meine Schambehaarung, die noch stehen bleiben sollte, fuhr ich mit dem Trimmer und schnitt die Haare ab. Genervt hetzte ich zum Telefon und zu allem Überfluss meldete sich dann eine Stimme die nur lapidar sagte Entschuldigung falsch verbunden.

Rumms schmiss ich wütend den Hörer auf. So ein Mist dachte ich mir als ich mir meine Bescherung ansah. Leider war meine Tante nicht da und so bat ich aus lauter Verzweiflung den Lover meiner Tante um einen Nassrasierer. Als er das gehört hatte lachte er nur und sagte: Dann schneidest du dich nur! Aber wenn willst helfe ich dir gerne dabei!

Ich will, wenn ich dich schon rasiere, dich ganz sehen, auch deine Prachttitten! Als er das Missgeschick sah, welches mir passiert war, lachte er nur und sagte: Immer wieder und immer wieder schmierte er mir erneut meine Möse ein und rasierte mir auch das aller letzte Härchen weg.

Als er den restlichen Schaum weggewischt hatte, hielt er einen Spiegel vor meiner kahlen Möse und jetzt konnte ich zum erstenmal mich selbst nackt im Schritt betrachten. Jetzt will ich dich erst mal kosten! Mit seinen Finger zog er meine Schamlippen auseinander damit er mit seiner Zunge meinen Kitzler bearbeiten konnte.

Genüsslich fing er an, an meinen Schamlippen zu saugen. Abwechselnd knabberte und saugte er an meinem Kitzler herum. Seine Zunge glitt immer wieder etwas in meine feuchte Möse ein.

Dann verspürte ich wie er zwei Finger in mein Lustloch einführte. Ich war schon wieder so feucht das er ohne Probleme mit beiden in mich eindringen konnte. Nach und nach steigerte er dabei noch das Tempo. Immer schneller und heftiger drang er mit seinem Prügel jetzt in mich ein. Nach einiger Zeit fing er auch schon an zu stöhnen und plötzlich explodierte er in mir. Ich konnte wieder spüren wie er mir seinen Samen in meinen Fruchtbaren ungeschützten Unterleib pumpte.

Mach dich schön sauber damit dich nachher der andere auch gut ficken kann! Viel zeit hatte ich nicht mehr und so beeilte ich mich. Schnell duschte ich mich noch mal ausgiebig und cremte mich mit der parfümierten Bodylotion ein. Dann schnappte ich mir den kürzesten Minirock und das knappste Top was ich hatte und zog mich an. Meine Tante schaute mich anerkennend an und nickte nur. Etwa 2 Minuten später erschien auch dieser spezielle Gast. Die nächsten Stunden sind ja da richtig viel versprechend und scheinen ziemlich interessant zu werden!

Ich erwiderte nicht seine Worte sondern griff nach den Champagnergläsern die meine Tante uns vor uns gestellt hatte. Während wir uns zuprosteten zog er mich mit seinen Augen schon direkt wieder aus.

In einem Zug leerte er das Glas und forderte mich auf mit ihm jetzt gleich in die Sauna zu gehen. Wortlos folgte ich ihm. Mit verzückten Augen vernahm er nicht nur dass ich keinen Slip trug, sondern dass ich auch eine glattrasierte Muschi hatte. Durch dieses Erscheinungsbild ermutigt, griff er nach meinem Top und zeriss es fast als er es mir hastig über den Kopf auszog. Er betrachtete mich von oben bis unten während er sich ebenfalls hastig auszog.

Dann schnappte er sich auch gleich die Packung Viagra, wovon ich im ersten Augenblick dachte es sei eine Packung Kondome. Ich schaute geschockt als ich zusah wie er sich eine Viagra einwarf. Wie lange soll ich mit dem Typen hier in der Sauna bleiben? Der Mann nickte nur grinsend als er erneut etwas Champagner eingoss und dabei meinen Gesichtsausdruck war nahm.

Vorsichtig nahm ich ihn in den Mund und fing an ihn zu lecken und zu schlecke, während ich mit meinen Händen seinen Sack massierte. Langsam fing sein Schwanz an zu wachsen. Er verdrehte dabei genussvoll seine Augen. Er drückte mich zurück und legte sich dann rücklings auf die Holzbank. Ich will deine Votze schmecken während du meinen Schwanz weiterbläst! Meine Lippen umschlossen gerade seinen Schwanz, als er anfing an meinen Schamlippen zu saugen. Oder war das etwa die Wirkung vom Viagra?

Beinahe hätte ich in seinen Schwanz gebissen als er anfing genüsslich auf meinen Schamlippen zu kauen. Gleichzeitig saugte und kaute er auch an meinem Kitzler herum.

Es war schön aber auch etwas schmerzhaft zugleich, wie er so seine Zähne in meiner Möse vergrub. Mittlerweile hatte ich Mühe seinen Schwanz noch in meinen Mund aufzunehmen. Nicht nur das er jetzt eine enorme Länge hatte, nein auch im Durchmesser hatte er eine extrem Dimension angenommen. Und er stand wie eine eins. Mit einer Länge von mehr als 25cm und einem Durchmesser von mindestens 5cm sah sein Schwanz aus wie eine stück von einem Fahnenmast. Seine Hände teilten meinen Arsch und seine Finger fuhren durch meine Furche.

Langsam drückte er mir seinen einen Zeigefinger in meine Rosette bis dieser ohne nennenswerten wiederstand eindringen konnte. Und schon faste er mich an der Taille und zog mich zur Seite. Ich will sehen wie er ganz in dir verschwindet! Als ich dann seine Eichel an meiner Möse spürte bekam ich es doch mit der Angst zu tun. Noch ehe ich mir weitere Gedanken machen konnte, packte er mich an den Hüften und drückte mich mit einem Ruck auf seinen Schwanz runter.

Tränen schossen mir ins Gesicht als sich sein Schwanz brutal und schnell den Weg in meine Möse suchte. Ich kam mir vor als ob ich gepfählt wurde bzw. Immer tiefer und tiefer drang sein Schwanz in mich ein. Ich versuchte mich ein wenig dagegen zu stemmen.

Doch er zog mich immer fester aus sich herunter. Ich spürte wie seine Eichel bereits meine Gebärmutter berührte. Nun drückte mich mein eigenes Körpergewicht auf seinem Schwanz nieder. Er grunzte zufrieden und seine Hände klatschten dabei kräftig auf meinen Arsch. Ich spürte wie mein Arschbacken seine Lenden berührten. Ich hatte es geschafft und seinen Schwanz ganz in mich aufgenommen. Doch jetzt drückten seine Hände mich wieder ein Stück hoch, um mich dann auch sogleich wieder mit Schwung nach unten zu ziehen.

Langsam fing ich dann auch an, mich von selbst zu erheben um mich dann doch wieder auf seinen Schwanz fallen zu lassen. Immer schneller wurde ich dabei und mehr und mehr zog ich ihn aus mir heraus um dann das Gefühl wieder zubekommen wenn er in mich reindrückte. Ich konnte nur noch stöhnend nicken, da bereits der erste Orgasmus sich mir ankündigte. Als dieser dann über mich kam konnte ich diesen nur aus mir heraus schreien. Unbeeindruckt von dessen fickte er mich einfach weiter. Als mich mein erster Orgasmus verlassen hatte und ich mich etwas erschöpft auf ihm ablegen wollte, da packte er mich, hob mich herum und legte mich auf den Rücken.

Dann spreizte er mir die Beine um sie links und rechts auf seinen Schultern abzulegen, ehe er erneut in mich eindrang. Jetzt bestimmte er das Tempo. Wie ein Verrückter hämmerte er mir seinen Prügel rein. Ich musste mittlerweile wild schnaufen, weil ich kaum noch richtig atmen konnte. So sehr bearbeitete er mich. Gnadenlos fickte er mich.

Unbeeindruckt von dessen rammelte er als weiter. Seine Stehkraft war scheinbar durch das Viagra unerschöpflich. Kurz davor zog er seinen Schwanz aus mir heraus, um mir dann sein Sperma mit lautem stöhnen und grunzen auf meinen Bauch, meine Brüste und zum Teil auf mein Gesicht zu spritzen. Also nahm ich seinen Schwanz einfach in meinen Mund und fing an ihn sauber zu lecken. Ich leckte und schleckte bis kein Tröpfchen Sperma mehr an Seinem Schwanz hing. Dann umschloss ich mit meinen Lippen seinen Prügel und fing an, an ihm wie an einem Strohhalm zu saugen um auch wirklich noch den letzten Tropfen aus ihm heraus zu bekommen.

Mach weiter saug mich aus! Ich werde dich auf alle Fälle meinen Geschäftspartnern weiter empfehlen! Ich stand da und verstand nur Bahnhof, wie meinte er das nur? Ohne weiteres darüber nachzudenken ging ich erst mal unter die Dusche um mir das Sperma von meinem Körper zu waschen.

Als ich so unter der Dusche stand, spürte ich auf einmal 2 Hände wie diese sanft und zart anfingen meinen Rücken einzuseifen. Ich drehte mich erschrocken um und blickte in das zufriedene Gesicht meiner Tante.

Ihre Hände wanderten dabei sanft über meinen ganzen Körper. Ich genoss jede ihrer Berührungen und jedes Mal wenn sie mit ihren Händen über meine Brustwarzen oder über meine Möse strich, zuckte ich erregt zusammen. Ich nickte nur und gab mich einfach ihren Liebkosungen hin. Es folgte noch eine herrliche Stunde wo die wir zusammen unter der Dusche verbrachten ehe wir uns anzogen und wieder in den Hotelbereich zurückgingen. Bei meiner Tante konnte ich fast den gleichen Gesichtsausdruck erkennen als sie ihren Blick von mir abwendete und ihn anlächelte.

Ohne weitere Worte zu wechseln verschwand er im Saunabereich. Meine Tante und ich machten uns an die Bar aufzusuchen um noch einen kleinen Absacker zu uns zunehmen. Ich verstand nur Bahnhof. Ich bin mir jetzt schon ziemlich sicher das du gut darauf zu sehen bist! Hatte ich das eben richtig verstanden? Meine Tante und ihr Lover hatten mich dabei gefilmt wie ich mit einem wildfremden Mann gefickt hatte!?

Ihr Lover ging zum Wandschrank wo ein Videorekorder stand und legte die erste Kassette ein. Er startete den Film und gleichzeitig als ich die ersten Szenen sah entgleisten mir die Gesichtszüge. Man sah mich gerade wie ich dabei war diesem Gast einen zu Blasen und das sogar ziemlich deutlich.

Etwas später sah man dann mein Gesicht, welches durchaus keinen unzufriedenen Ausdruck machte über den Fernseher laufen. Da lagen einige Päckchen auf meinem Bett. Auf den Päckchen lag ein Zettel von meiner Tante, neugierig fing ich zu lesen an!

Privat wie auch auf der Arbeit. Alle deine alten Kleidungsstücke und auch die Schuhe hast du in die Plastiksäcke der Altkleidersammlung zu stecken! Diese Säcke haben morgen früh auf deinem Bett bereit zu stehen!

So staunte ich auch nicht schlecht als ich mehrere verdammt kurze Miniröcke aus Latex und Leder hervor zauberte. Auch bei den Tops musste ich staunen, schulterfrei, trägerlos und teilweise Hauch dünn. Und erst die neuen Schuhe wenn man da überhaupt von Schuhen reden konnte. Die hatten wirklich sehr hohe Absätze, in denen kann ich ja dann fast nur noch auf den Zehenspitzen laufen. Als ich mir die neuen Kleidungsstück so anschaute dachte ich eigentlich das meine Tante zu scherzen beliebte, aber als ich dann aus dem letzten Päckchen 2 Plastiksäcke der Altkleidersammlung hervorzauberte wusste ich meine Tante und ihr Lover meinten es ernst verdammt ernst.

Just in diesem Augenblick musste ich an den Film denken welchen sie heimlich von mir gemacht hatten! Ich musste schlucken als ich daran dachte.

Aber komischerweise stellte ich fest dass ich dabei auch immer erregt wurde. Ich stellte fest dass ich richtig feucht im Schritt wurde. Was bewirkten die beiden in bzw. In der Nacht schlief ich ziemlich unruhig und als ich am nächsten morgen erwachte dachte ich zunächst dass dies alles nur ein böser Traum gewesen sein musste.

Doch als ich meine neuen Kleidungstücke sah, wurde mir schlagartig bewusst das ich nicht geträumt hatte und das alles real war.

Als ich in mein Bad ging um mich frisch zu machen sah ich die nächste Überraschung! Geschockt aber auch neugierig machte ich mich daran mir meine Achselhaare, die Haare an den Beinen und zum Schluss meine Schamhaare zu entfernen. Zu meiner Überraschung ging das ziemlich schnell und das Zeug war auch verdammt gründlich.

Nicht ein Härchen blieb übrig. Als ich mich dann so nackt im Spiegel betrachtete, musste ich leider zu meiner Schande feststellen dass ich mir so sogar selber gefiel! Nachdem ich mich dann noch mal ausgiebig geduscht hatte, machte ich mich auch gleich daran meine alten Kleidungsgegenstände und Schuhe in die Plastiksäcke zu tun. Die Krönung des ganzen waren jedoch die High Heels, diese hatten fast die doppelte Absatzlänge im vergleich zu den Schuhen die ich bis dato getragen hatte. Sie schauten erst mich an und grinsten sich dann zu Frieden an.

Ohne Widerworte gehorchte ich und lief hin und her. Hastig übergab ich Ihr meine Papiere, zufrieden schaute sie mich an und setzte sich dann wieder hin. Es dauerte eine ganze Weile bis er wieder zurückkam. Er grinste zufrieden als er den Raum betrat. Die beiden schauten mich ziemlich lüstern an, als ich gerade den Tisch abräumen wollte. Denn das muss für die beiden ein herrlicher Anblick gewesen sein wie ich da so vor mich her stöckelte und unweigerlich dabei mit meinem Arsch wackelte. Als ich die Beine soweit wie möglich auseinander gespreizt hatte, beugten sich die beiden auch sofort über mich und untersuchten mich penibel genau.

Zu ihrer Zufriedenheit stellten die beiden fest dass ich nicht ein Härchen übersehen hatte und das ich schon wieder feucht im Schritt wurde. Meine Tante grinste ihren Lover an. Der hatte scheinbar verstanden was sie wollte und machte sich an den Raum zu verlassen.

Kaum das er weg war, da vergrub auch schon meine Tante ihren Kopf zwischen meinen Schenkeln und fing an, sehr genüsslich auf meinen Schamlippen an herumzukauen. Ich musste aufstöhnen als sie auf einmal 2 Finger ihren Weg in meine mittlerweile sehr feuchte Möse steckte und anfing mich damit zu ficken. Ich war so in Rage vor Lust, das ich gar nicht wahrnahm wie auf einmal der Lover meiner Tante wieder zu uns in den Raum kam um alles zu filmen.

Bis ins kleinste Detail nahm er alles auf wie meine Tante genüsslich an mir herum knabberte. Dann wechselten die beiden sich untereinander ab und erst jetzt als er mir seinen halb steifen Schwanz unter die Nase hielt, nahm ich war das er wieder im Raum war. Gehorsam aber auch begierig öffnete ich meinen Mund und fing an genüsslich an seinem Schwanz zu saugen und zu lecken. Jetzt spielte meine Tante den Kameramann und nahm auch das bis ins kleinste Detail auf.

Jeder, der er diese Aufnahmen sah, würde sofort bemerken das mir das unwahrscheinlich gut Gefiel wie ich da so an den Schwanz saugen durfte. Dann legte meine Tante die Kamera kurz zur Seite, aber nur um ihren Rock hoch zu heben und um sich auf mein Gesicht zu setzten. Er stellte sich währenddessen zwischen meine Schenkel und steckte mir sogleich abrupt seinen steifen Schwanz in meine feuchte Möse. War das herrlich endlich wieder mal einen steifen Schwanz in meiner Möse zu spüren und wieder so richtig durchgefickt zu werden.

Genüsslich saugte ich dabei an den Schamlippen meiner Tante, während er mir seinen Schwanz immer fester reinhämmerte. Meine Tante filmte das alles wieder, während ich gleichzeitig ihre Schamlippen mit meiner Zunge bearbeitete. Sie jauchzte und schluchzte. Ohne dass ich die ganze filmerei mitbekam, saugte und leckte ich ungestört meine Tante als weiter bis letztendlich auch sie mit lautem Geschrei zum Höhepunkt kam. Als dann meine Tante von mir heruntergestiegen war bemerkte ich ihren Lover wie er gerade mit der Kamera mein Gesicht in Nahaufnahme filmte.

Los geh und mach dich jetzt sauber! In einer viertel Stunde will ich dich bei der Arbeit sehen. Es müssen noch viele Zimmer aufgeräumt werden. Hastig zog ich mir den Latexminirock wieder gerade und ging in Gedanken versunken in mein Appartement. Auf dem Weg dorthin bemerkte ich wie mir das Sperma an den Beinen herunterlief.

Als ich dann mein Appartement betrat staunte ich nicht schlecht. Der Lover meiner Tante hatte bereits alle Plastiksäcke mit meiner alten Kleidung geholt. Das war es also, warum er vorhin beim Frühstück kurz verschwunden war. Ich schaute auf die Uhr, mist dachte ich nur noch 10 Minuten. Hastig ging ich schnell unter die Dusche und reinigte mich so gut ich konnte. Dann zog ich mir einen frischen Minirock und ein frisches Top an.

Auf die letzte Minute erreichte ich wieder den Frühstücksraum, wo schon ganz ungeduldig meine Tante und ihr Lover auf mich warteten. Sie deuteten mir an, das ich mich dorthin zu setzten hatte. Meine Tante erfasste das Wort: Dann sagten sie zusammen: Ich überlegte einen Augenblick und nickte ihnen dann zu.

Im Gleichen Augenblick sagte der Lover meiner Tante zu mir: Du wirst von nun an eine gebührende Zusatzausbildung zur extrem devoten und perfekten Sklavin erhalten welches deine eigentliche hauptsächliche Ausbildung sein wird. Die Ausbildung zur Hotelfachfrau dient nur zur Tarnung. Damit du sehr gründlich und sehr systematisch zu ihrer Sexsklavin abgerichtet und ausgerichtet werden kannst, um dann deine Dienste gut ausführen zu können.

Dann fingen die beiden an mir zu diktieren Ich musste schlucken, als ich alles aufschrieb. Ich habe meiner Tante und ihrem Lebensgefährten jederzeit uneingeschränkt zur Verfügung zu stehen.

Meine drei Zugänge sind jederzeit offen und gut angefeuchtet ihnen zu Verfügung zu stellen. Meine Achselhaare und Schamhaare sind restlos zu entfernen, nach Möglichkeit dauerhaft. Ich muss meine Tante informieren, wenn ich meine Tage habe, habe ich diese, entscheidet meine Tante ob dieser Zugang in diesem Zeitraum Besamt wird! Meine Herrin hat das Recht mich jederzeit zu prostituieren, Ich habe nicht das Recht darauf dass dabei Kondome benutzt werden.

Jegliche Selbstbefriedigung ist mir grundsätzlich und ausdrücklichst verboten, fehlverhalten wird bestraft. Sauberkeit hat erste Priorität. Ich habe mich mindestens zweimal täglich ausgiebig zu waschen.

Jegliche Anzeichen einer Krankheit sind unverzüglich zu melden. Schminken ist mir verboten, sofern nicht ausdrücklich von meiner Tante gefordert. Engere persönliche Kontakte zu meinen Eltern, Bekannten, Freunden sowie allen anderen die mich kennen, ist mir ab sofort strengstens verboten. Und wenn nötig nur unter direkter Kontrolle meiner Tante Meine Tante bestimmt alles, was ich zu machen habe.

Ich habe grundsätzlich nur zu gehorchen und dann zu reden, wenn ich gefragt werde. Ich habe meine Tante ab sofort nur noch mit Herrin anzureden! Welche mich als ihr Eigentum identifizieren. In Zukunft werde ich nur noch die Kleidung tragen die ich von meiner Herrin bekomme. Meiner Herrin zu Widersprechen ist strengstens verboten. Ob verhütet wird oder nicht entscheidet allein mein Besitzer!! Und das mit kaum Achtzehn jahren. Jetzt, da du mein Eigentum bist, werde ich meinen Besitz auch als solchen kennzeichnen, Sklavin".

Ich überlegte, was wohl jetzt auf mich zukommen würde. Aber sogleich dirigierte mich der lover auf einem Tisch wo Er mich festband und ich einen Knebel in den Mund gesteckt bekam. Dann entfernte der Lover mein Oberteil und streifte mir den Minirock herunter, nackt lag ich jetzt auf einem Tisch in dem Frühstücksraum.

Ich war verloren, war nur noch ein fühlendes Stück Fleisch, ich war jetzt ihr Eigentum geworden. Nachdem der Lover sich einen Stuhl zwischen meine Beine gestellt hatte, holte er sich sein Tätowierwerkzeug und machte sich an die Arbeit. Ich schaute entsetzt und zuckte zusammen als er mit der Nadel begann. Ich versuchte zu schreien, aber mit dem Knebel war es unmöglich. Hilflos musste ich es geschehen lassen. Das Tatoo wurde direkt auf meinem Venushügel über meiner Muschi platziert, welches jetzt die chinesischen Schriftzeichen für "Demut" und "Hingabe" auf Dauer auf meiner Haut zeigten.

Als er fertig war begutachtete er mit prüfendem Blick seine Arbeit. Schön verschnörkelt damit es beim zweiten Blick ein jeder lesen konnte. Jetzt holte er einen kleinen Rollwagen heran, auf dem ein paar glänzende Werkzeuge lagen. Jetzt bekam ich Panik. Verzweifelt versuchte ich wieder an meinen Fesseln zu rucken, aber die gaben keinen Millimeter nach.

Wieder versuchte ich mit aller Kraft mich zu befreien, aber es war völlig sinnlos. Ich war ihm hilflos ausgeliefert. Tränen der Wut und Verzweifelung liefen aus meinen Augen. Ich war unfähig einen klaren Gedanken zu fassen. Panik hatte sich Meiner bemächtigt.

Ich wollte nach Hause. Das was hier mit mir geschah war nicht geplant. Ich fing an ängstlich zu zittern, als der Lover meine Brust zusammen drückte und die lange Piercingnadel in mein dunkles Fleisch meiner Brustwarze eindrang. Ich spürte einen stechenden Schmerz schrie auf und stöhnte dann laut vor Schmerzen und verbiss mich in dem Knebel.

Ungläubig verfolgte ich wie er die Nadel durch meine Brustwarze drückte, sie eindrang und aus einer kleinen Beule am anderen Ende wieder austrat. Als die Nadel zurückfuhr drang ein Bluttropfen heraus. Schnell hängte er den bereitliegenden goldenen Ring durch das entstandene Loch. Das selbe schicksal ereilte auch meine andere Brust. Als ich die glänzenden Ringe an meinen Brustwarzen hängen sah, überkam mich ein Angstgefühl. Die aber noch richtig fixiert werden müssen!

Ich schrie auf vor schmerz, doch meine Tante lachte nur als ihr Lover damit begann die Ringe jeweils an den Offenen enden zusammen zu löten, damit sie nicht so einfach geöffnet und entfernt werden konnten.

Danach legte dieser mir auch sogleich Eiswürfel auf die Brustwarzen damit sich keine Brandblasen bilden konnten.

Als nächstes machte sich der Lover an meiner muschi zu schaffen, er desinfizierte Sie, zog meine Klit nach vorne und fing an mit einem stift Markierungspunkte zu machen. Ich schaute verwundert zu was er da machte. In dieser Zeit befestigte er auch hier einen Ring. Als ich kurz darauf Wieder Wach war hatte er plötzlich eine lange, dünne Kette in der Hand. Dann hielt er sie hoch und ich sah, wie die Kette sich in Höhe meines Bauchnabels verzweigte.

Zwei Enden gingen jeweils zu meinen Nippelringen, die der Lover ziemlich stramm mit meiner Klitoris verband und zwei Enden gingen um meine schmale Taille und wurden hinten verschlossen. Nun ging es mit meinen Schamlippen weiter. ER durchstiess mit der Nadel die grosse zusammen mit der kleinen Schammlippe und hängte nun einen Ring durch beide hindurch. Ich bekam auf beiden seiten der Schamlippen jeweils 5 Goldene Ringe eingehängt. Die 11 Ringe in meiner votze sahen schon sehr surreal aus.

Dadurch das die kleinen Schammlippen durch die Ringe mit den Grossen Schammlippen verbunden waren und nach aussen gezogen wurden, war meine muschi von nun an weit geöffnet. Dieses Mal benutzte er eine Lochzange und setzte sie mir an meiner Nasenmittelwand an. Doch es war schnell vorbei. Ich hatte nun so einen Ring wie ihn auch Kühe oder Ochsen hatten, er berührte fast mein obere Lippe. Wie tief war ich gesunken, was hatte ich nur getan das es soweit gekommen konnte. Und wieder war ich ein Stück mehr zu ihrem Eigentum geworden.

Und als Abschluss sagte meine Tante, deren Stimme jetzt mit einem süffisanten Unterton erklang: Der mit deiner und meiner Unterschrift sofort in Kraft tritt! Dieses Dokument war so verfasst worden das es meiner Tante alles erlaubte zu veröffentlichen, auch sämtliche Akt und Erotikaufnahmen die von mir in Zukunft gemacht würden, zu veröffentlichen.

Das ich damit auch die Videobänder von mir preis gab war mir dato nicht bewusst. Irgendwie freute ich mich schon auf die sexuellen Erlebnisse dich ich jetzt erfahren würde.

In den darauf folgenden Tagen jedoch änderte sich einiges für mich. Meine Tante und ihr Lover behandelten mich immer herablassender.

Abgesehen von 2 bis 3 sexuellen Eskapaden die ich gnädigerweise mit den beiden erleben durfte wurde meine sexuelles Lust vernachlässigt bzw. So dass in mir eine richtige Gier nach Sex hochkam. Diese Gier wurde ja regelrecht von den beiden gefördert und verstärkt. Nach einiger Zeit erwischte ich mich dann des Öfteren dabei, das wenn ich abends an der Bar die Gäste bediente, ich mich ihnen ja regelrecht anbot, nur um meine Gier nach sex zu befriedigen. Das blieb meiner Tante und ihrem Lover natürlich nicht verborgen.

Immer mehr heizten sie mich auf bzw. Mittlerweile war ich vielleicht so etwas von geil und triebig da hätte nur ein funken genügt und ich wäre mit jedem ins Bett gegangen. Voller Erwartung dass ich jetzt endlich wieder mal einen Schwanz zu spüren bekäme, zog ich den kürzesten und knappsten Minirock an den ich hatte und beeilte mich zu ihm.

Dann höre jetzt genaustens zu! Und dann fing er an mir zu diktieren. Du hast immer eine sehr spezielle Diät einzuhalten! Denn niemand will ein dürres Klappergestell sehen, während er einen geblasen bekommt oder dich fickt. Das heist im klartext, das du ein wenig mollig sein sollst, du kannst locker noch zwischen 6 und 8 kilo zunehmen. Der Mann hat das Recht überall einen geblasen zu bekommen, wo er will. Das gleiche gilt für Ficken u.

Wenn du einem Mann in der Öffentlichkeit einen blasen sollst, so hast du das auf der Stelle zu tun! Du solltest Dich stets komplett ausziehen oder zumindest Fotze und Titten freimachen.

Wenn Du einem Mann einen bläst ist es wichtig, dass Du vor ihm kniest. Du darfst kein Kissen unter Deine Knie legen. Konzentriere Dich aufs blasen. Geblasen wird mit dem Mund, nicht mit den Händen. Lass sie bei Dir oder an den Eiern des Mannes, während du bläst. Wenn Du mit einem Würgreiz kämpfen musst, versuch den Schwanz solange in der Kehle zu lassen, bis der Würgreiz verschwindet. Ein Mann hat das Recht Dich zum Deep throat zu zwingen. Wenn es weh tut, behalt es für Dich. Wenn ein Mann auf deiner Zunge kommen will, warte bis er es getan hat, zeige Ihm seine Ladung in deinem Mund bevor Du sie schluckst.

Wenn ein Mann dir ins Gesicht spritzen will, warte bis er es bis zum letzten Tropfen getan hat und schiebe das gesamte Sperma auf seinen Befehl in Deinen Mund und schlucke es.

Das gleiche gilt, wenn er Dir auf die Titten wichst. Halt Deine Fotze sauber, damit ein Mann Dich überall und zu jeder Zeit lecken und ficken kann, ohne erst auf eine Reinigung zu warten. Du rasierst Dir die Fotze ab sofort mindestens zweimal am Tag, sowie auch alle Haare aus dem Analbereich. Du bist eine Frau und musst steht's glatt und zart sein. Wenn ein Mann dich mal richtig an dir austoben oder seine Aggressionen abbauen darf, dann darf er dich rau und brutal benutzen.

Es tut vielleicht weh, aber du wirst es überleben. Ein Fick eben ein harter Fick dauert nicht ewig. Fordere den Mann auf Dich noch härter zu vögeln.

Egal wie Du gefickt wirst, Du wirst immer lustvoll stöhnen und Komplimente über den Schwanz machen. Wenn ein Mann deine Fotze und Arsch abwechseln ficken will, wirst du ihn dabei unterstützen. Deine einzige Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass er eine geile Zeit hat. Das hast du jetzt auswendig zu lernen und ich werde dich die einzelnen Punkte dann auch abfragen!

Dann hielt er mir eine Flasche Babyöl unter die Nase und sagte: Doch anstatt seinen Schwanz zu spüren, rieb der Lover meiner Tante mir meinen Anus mit dem Öl ein und holte dann irgendwas hervor wovon ich später noch lernte dass es sich um einen Plug handelt. Auf diesen schmierte er etwas Öl und ohne eine Vorwarnung versuchte er mir diesen Plug abrupt in den After zu stecken. Ich schrie laut auf, was er mit heftigen Schlägen auf meine Flanken beantwortete.

Ich wimmerte, während er immer weiter diesen Plug in mich reindrückte. Unbarmherzig drückte er mir mit voller Kraft diesen Plug in meinen After "Aber ich bin noch nie von hinten Ich wimmerte nur noch.

Dann machte er sich daran mich Anal durch zu ficken. Zu meiner eigenen Überraschung wechselte nach einiger Zeit meine anfängliche Anspannung in eine megageile Erregung rüber.

Ich war nach kurzer Zeit so locker geworden, dass er bis zum Anschlag in meinen Arsch rein und raus gleiten konnte. Als ich dann auch zu einem Orgasmus kam konnte ich auch spüren, wie mir zum ersten Mal eine mächtige Ladung Sperma in die Gedärme floss.

Nach dem ich von dem Lover meiner Tante so Anal eingeritten worden war, hatte ich dann noch Abends die Gäste an der Bar zu bedienen, kurz bevor ich meinen Dienst an der Hotelbar versehen wollte, holte mich der Lover meiner Tante zu sich und griff mir zwischen die Beine. Ich war schon etwas schockiert, so verbal hatte sich er mir gegenüber noch nie ausgedrückt, aber die Kugeln in mir fingen auch gleich an das irrige zu tun und mich zu erregen. Der Abend wurde sehr lang und die Liebeskugeln in mir rieben hin und her, so das ich wiederum nach kurzer Zeit schon so richtig gefallen an den Kugeln fand.

Während ich so bestückt hinter der Bar stand und einen grinsenden Kunden nach dem anderen bediente, bekam ich wieder und wieder einen Orgasmus. Der Lover meiner Tante genoss dieses Spiel regelrecht und hetzte mich natürlich immer wieder hinter der Bar hin und her.

Wie im Rausch stand ich hinter der Bar. Dadurch fing jetzt mein Latexrock an höher und höher zu rutschen. Nun konnte ein jeder meinen Hintern und meine nackte mit piercings behangene Votze sehen. Jetzt stand ich nicht nur unten, sondern auch oben ohne, hinter der Bar. Alle Anwesenden grölten und johlten, gleichzeitig hielt Er triumphierend mein Latextop in die Höhe. Noch nie in meinem Leben wurde ich so gedemütigt.

Wenn ich dann an den Tischen stand, fingen einige Männer auch sofort an zu betatschen. Der Lover meiner Tante lachte nur die ganze Zeit dabei und deutete mir an mich ja nicht dagegen zu wehren. Denn es lohnte sich ja für mich. Und so folgten noch mehrere Abende wo ich an der Bar mit besonderem Augenschmaus die Gäste bediente. Aber ohne dass ich es bemerkt hatte, hatten die beiden mich ihnen gegenüber doch sehr hörig gemacht und mich in eine sexbesessene Fickstute geformt.

Alles was sie mir befahlen machte ich ohne dass ich darüber nachdachte. Ich bemerkte deshalb auch nicht dass die Finanzielle Lage des Hotels aufgrund der anhaltenden Konjunkturflaute mehr als schlecht war.

Meiner Tante fehlten mal eben so lockere Als ich ihr Büro betrat schaute sie mich mit einem komischen Gesichtsausdruck an. Ich habe da so eine Idee, bzw. Ich werde dich bei einer Sklavenauktion an einen anderen Meister versteigern lassen! Viel wird da ja wohl nicht bei der Auktion bei rüberkommen Herrin" Meine Tante schaute mich jedoch mit ernster Mine an und korrigierte mich. Ich könnte mir schon vorstellen, das da eine Menge Interessenten vorhanden sind die dich auch länger als für einen Monat ersteigern würden!

Wenn dich jemand fremdes ersteigert so gehörst du für eine gewisse Zeit ihm, mit Haut und Haaren! Und zwar für mich als Verkäufer wie auch für deinen Käufer! Als ich dort eintraf, fand ich neben Ihr und ihrem Lover noch einen dicken fetten älteren Herrn an.

Ich schätzte diesen dicken fetten Mann so um die 50 bis 60 Jahre ein. Des Weiteren, benötige ich alle Ausweise und Papiere von ihr, nebst aktuellem Gesundheitszeugnis und Impfausweis. Meine Tante und auch Herrin würde schon wissen was sie da tat.

Der Mann trat noch mal an mich heran und sagte gleichzeitig zu meiner Tante. Los du hast gehört was der Mann von dir will. Zögernd folgte ich den Anweisungen meiner Tante und streifte mir die Kleider vom Leib.

Sofort nach dem ich mir mein Top ausgezogen hatte musterte mich der Auktionator mit prüfenden Blicken. Seine Hände begrapschten mich grob am ganzen Körper.

Immer wieder wanderten seine Finger über meine Körper und immer wieder grabschte er nach meinen Brüsten und knetete an meinem Arsch herum. Ich bekam nicht mehr mit was meine Tante und der Auktionator sonst noch alles besprochen hatten, da mich der Lover meiner Tante aus dem Zimmer führte. Der Auktionator machte sich noch einige Notizen und sprach dann zu meiner Tante: Sie wird ihnen je nach dem für wie lange Sie sie versteigern eine menge Geld einbringen.

Nun reden sie schon! In den 6stelligen Bereich gehen würde! Speziell wenn ich auch die zahlungskräftigen Personen aus der Rotlicht Szene kontaktieren würde!

Denn die sind durchaus bereit und auch in der Lage, so knapp an Die Verträge die ihre Nichte unterschrieben hat sind eh so formuliert, dass wir das durchaus mit ihr machen könnten.

Aber als sie sich gefasst hatte sprudelte sie nur so aus sich heraus und überschlug sich dabei fast. Wie erkläre ich das verschwinden meiner Nichte ihren Eltern. Wie erkläre ich den plötzlichen Geldsegen allen anderen? Dann hat sie eben mal einen kurzen Auslandaufenthalt in einem Hotel um ihren Horizont zu erweitern, zum Beispiel Spanisches Festland. Und auf dem Weg dorthin, zum Beispiel mit der Bahn verschwindet ihre Nichte spurlos!

Wie sie wissen hatte ich mal eine Notarzulassung und von daher kenn ich noch einige Kollegen die es nicht so genau nehmen. Die würden ihnen gegen eine kleines Entgelt einfach bestätigen das sie eine Erbschaft von einem ihnen unbekannten Verwandet gemacht haben!

Ich bin damit einverstanden! Sie hören schnellst möglichst von mir! Obwohl ich in den letzten Nächten nicht gerade besonders gut geschlafen hatte, da ich mir immer wieder allerlei Szenarien ausmalte wie den diese Auktion von statten lief und was mich dann erwarten würde. Obwohl ich mich dabei immer wieder auch erwischte das es mich enorm erregte und ich es mir darauf hin selbst besorgte. Der Auktionator hatte mich im Internet auf einer sehr speziellen und unter den Kennern bekannten Seite angeprangert.

Als ich die Beschreibung las, zitterten mir die Beine und vor Erregung wurde ich feucht im Schritt. Der Auktionator hatte die Auktion für in knapp 2 Wochen angesetzt und entsprechend dazu eingeladen. Er Beschrieb mich wie folgt: Die Fickstute ist von hervorragender Qualität, wohlproportioniert tätowiert und gepierct und zum Teil schon eingeritten, aber mit sehr wenig Erfahrung darin. Diese Fickstute eignet sich hervorragend zur Prostitution oder als Ponygirl.

Dank ihrer riesigen Titten ist sie auch Milchbar geeignet. Oder aber einfach nur um sich mit ihr zu Amüsieren. Sie bekommen hier die einmalige Gelegenheit, eine junge, attraktive und vor allem belastbare Fickstute mit der sie sich nach Herzenslust austoben können, zu ersteigern. Sie ist kerngesund und HIV getestet. Bei Zuschlag ist der Käufer verpflichtet diese Ware sofort in Bar zu bezahlen und mitzunehmen Entsprechendes aussagekräftiges Bildmaterial hatte der Auktionator auch mit ins Internet eingestellt.

Sie hatte extra meine Eltern eingeladen, mit mir noch einmal ein paar Tage bei Ihr hier zu verbringen bevor ich wegen meiner Lehre für ein paar Monate nach Spanien fahren müsste. Meine Tante hatte sie in der kurzen Zeit so sehr gut bearbeitet und ihnen alle möglichen Lügengeschichten erzählt, was meine Lehre anging. Ich musste natürlich versprechen mich mindestens zweimal die Woche telefonisch bei meinen Eltern zu melden!

Nach dem wir mein Gepäck im Abteil verstaut hatten, standen alle noch mal solange vor dem Zug bis er los fuhr. Wenn meine Eltern gewusst hätten auf was für eine Reise ich mich begab, hätten sie mich nie und nimmer losfahren lassen. Langsam setzte sich der Zug in Bewegung und meine Eltern, meine Tante und ihr Lover winkten mir so lange zu bis ich sie nicht mehr sehen konnte.

Dann fuhren die vier wieder in das Hotel meiner Tante zurück um dort gemeinsam zu Abend zu essen, bevor meine Eltern dann wieder zu sich nach Hause fahren würden. Ich lehnte mich in meinem Abteil zurück und rückte mir die Jeanshose zurecht. Mensch war das ungewohnt wieder mal so eine Hose zu tragen. Dann starrte ich zum Fenster hinaus und fing an zu träumen. Nach kurzer Zeit klingelte plötzlich mein Handy und riss mich unsanft aus meinen Tagträumen.

Dann vernahm ich die Stimme des Auktionators. Weitere Anweisungen findest du in einem Umschlag in deinem Rucksack! Das war's, schon seit Tagen hatte ich ein sonderbares Gefühl im Bauch, wie würde die Auktion verlaufen? Wie viele Bieter würden anwesend sein? Was wird mit mir nach der Auktion passieren?

Und warum diese Geheimniskrämerei? Meine Tante und auch ihr Lover wussten über alles bescheid, und doch unterrichtete sie mich nicht darüber. Aber nun gab es kein Zurück mehr, auch wenn ich einen Moment lang daran dachte.

In meinem Rucksack fand ich wenig überrascht wieder einen viel zu kleinen und auch wieder verdammt kurzen Latex Minirock. Sowie ein schulterfreies Top ebenfalls aus rotem Latex und ein paar feuerroten Sandaletten mit 12 cm hohen Pfennigabsätzen.

Und ganz am Boden meines Rucksackes lag neben einem neuen Handy auch der Umschlag. Mit zittrigen Händen öffnete ich den Umschlag und las. Deinen Slip und deinen BH lässt du gefälligst wieder aus! Denn so etwas brauchst du ab sofort wieder nicht mehr. Ich nahm das andere Handy und schaltete es ein. Mir tat es um mein altes Handy leid. Diesen wirfst du dann ebenfalls aus dem Fenster.

Bevor du dann nachher am nächsten Bahnhof in deinem neuen hoffentlich recht nuttigen Outfit aussteigst, schminkst du dir noch einen richtig schönen roten Mund und betonst deine Augen auch ein wenig mit dem beigefügten Makeup!

Die Heckklappe steht weit auf und dort steigst du ein. Ich werde das kontrollieren!! Als ich mich hastig umgezogen hatte, packte ich meine alten Sachen in den Rucksack, und warf diesen ebenfalls aus dem Fenster des Zugabteils. Ich betrachtete ich mich noch mal kurz im Spiegel.

Nun setzte ich auch wieder meinen Nasenpiercing ein den ich vor meinen Eltern natürlich nicht zeigen durfte. Dann setzte ich mich wieder in mein Abteil hin und wartete darauf dass der Zug im nächsten Bahnhof anhielt.

Dem Schaffner quollen fast die Augen über als er etwas später meine Fahrkarte kontrollierte. Langsam ging ich auf den Lieferwagen zu. Nichts, niemand war in der Nähe oder in dem Lieferwagen zu sehen. Ich sah mich noch mal kurz um und stieg dann hinten ein.

Auf der Ladefläche war ein Stuhl auf dem eine Augenbinde lag. Nach dem ich die Heckklappe geschlossen hatte, verband ich mir selber die Augen. Du bringst bestimmt einen sehr guten Preis! Grob dreht mir der Auktionator die Arme auf den Rücken und fesselt mir die Hände mir den Handgelenkmanschetten zusammen.

Ich wollte noch was sagen, aber im gleichen Augenblick hatte ich auch schon einen Dildo-Knebel im Mund sitzen den er hinter meinem Kopf fixierte damit ich diesen nicht ausspucken konnte. Er startete den Motor und der Lieferwagen setzte sich in Bewegung. Der Auktionator führte mich in eine Halle. Mit der Augenbinde wusste ich nicht wo ich jetzt genau war, aber ich bemerkte wie er mir meine Hände erneut hinter dem Rücken fixierte und mich dann an einer Kette befestigte, ehe er mir dann die Augenbinde abnahm.

Als er mir die Augenbinde abgenommen hatte konnte ich sehen dass ich auf einer kleinen Bühne stand. Der Vorhang vor mir war zwar noch geschlossen doch ich konnte schon jetzt eine Menge Stimmen war nehmen. Was mich dabei vielleicht etwas erschreckte, war die Tatsache das ich bei diesen vielen Stimmen auch die unterschiedlichsten Sprachen heraus hören konnte.

Es verging noch einige Zeit, aber dann konnte ich hören wie der Auktionator die Auktion eröffnete, in dem er den Anwesenden den Programmablauf erklärte. Ich verspreche ihnen, dass die heutige Auktion sie begeistern wird.

Speziell unsere Top Auktion am Ende der heutigen Veranstaltung. Aber sehen sie selbst was sie erwartet, mehr wird jetzt dazu nicht verraten! Und zu meinem erstaunen, konnte ich die Anwesenden hier in der Halle nicht zählen. Ich schätzte das so an die bis Personen anwesend waren. Nun kamen mir die Worte meiner Tante wieder ins Ohr: Es dauerte auch nicht lange und sie war für 7.

Oha dachte ich mir wenn für diese Frau schon soviel geboten wurde was würde dann erst für mich geboten werden? Es folgte eine kurze Pause in der die Frau heraus gebracht wurde und dann ging es mit einem jungen Mann weiter, den ich so auf 18 bis 19 Jahre vielleicht auch etwas Älter einschätzte.

Dieser wurde für ein Jahr zum kauf angeboten. Seine ihn versteigernde Herrin, stand die ganze Zeit neben ihm und streichelte scheinbar beruhigend seine Wangen. Der Preis schnellte in kürzester Zeit auf knappe Die Menge raunte auf und der Auktionator zählte jetzt sehr schnell und rumms zum dritten war der junge Mann für Ängstlich beobachtete der junge Mann wie sein Käufer zum Auktionator ging um ihn zu bezahlen.

Als der Mann bezahlt hatte hielt der Auktionator ihm das Mikrophon hin und fragte was er den mit seinem Erwerb nun machen würde. Des Weiteren werde ich mit ihm auch ein paar schöne Schwule Pornos drehen!

Denn heutzutage findet unsereins nur sehr schwer so schöne neue und unverbrauchte männliche Huren und Darsteller. Herrin bitte, sie könne mich doch nicht diesem Schwulen da überlassen!?

Wieder erfolgte eine kurze Pause und der sich sträubende und wehrende junge Mann wurde aus der Halle gebracht. Schade dachte ich mir so, den hat es böse erwischt. Und wenn ich an mein erstes Mal Analverkehr dachte tat mit der junge Mann leid. Nach der der Pause kam jetzt ein junges und doch stark kräftig gebautes Mädel unter den Hammer. Ihr Herr musste aus beruflichen Gründen für 2 Jahre ins Ausland weshalb sie jetzt hier und heute auch für 2 Jahre versteigert wurde.

Die Menge raunte auf als sie den Zeitraum von 2 Jahren hörte. Normalerweise war es hier nur üblich bis zu einem Jahr zu versteigern. Jedenfalls erklärte es so der Auktionator. Auch hier war nach relativ kurzer Zeit eine enorme Summe erzielt. Und auch erst jetzt bekam ich mit das es auch Bieter gab die das ganze Spektakel im Internet verfolgten um dann von dort aus unerkannter weise ihr Gebot abzugeben.

Zum Schluss ging das Pummelchen für sage und schreibe Irgendein reicher perverser Sack der unbekannt bleiben wollte hatte anonym aus dem Internet mitgeboten. Der Auktionator verkündete nun eine etwas längere Pause, da hier in der Halle etwas umgebaut werden müsste bevor es zu dem heutigem High Light käme. Die anwesenden Gäste würden neben an zu einem Imbiss erwartet. Die Versteigerung Kaum das alle den Saal verlassen hatten, kamen auch schon ein paar Arbeiter herein.

Ohne mich eines Blickes zu würdigen oder ohne auch nur eine Notiz von mir zu nehmen, entfernten die Arbeiter die 3 leeren Podeste und schoben eine neue in die Mitte des Saales. Dann kamen die Arbeiter zu mir, sie packten mich wie ein Möbelstück und trugen mich auf das neue Podest, um dann sofort die Bühne worauf ich mich befand ebenfalls zu demontieren. Der Auktionator war auch schon wieder zur Stelle und fixierte mich neu zwischen den beiden Pfosten auf dem neuen Podest.

Dann wurden alle Scheinwerfer auf mich neu ausrichtet. Keine Stelle meines Körpers blieb dunkel. Der Auktionator wollte mich also so richtig in Szene setzen, dachte ich mir so als auf einmal auch noch das Podest anfing sich zu drehen. Ein paar Minuten später öffneten sich wieder die Türen und die Leute strömten wieder in den Saal zurück. Hier auf dem Podest sehen sie ein Kleinod, einen rohen Diamanten von gerade 18 Jahren stehen!

Sie selbst hat sich aus eigenen, freien Willen zum Verkauf freigegeben um ihrem jetzigen Besitzer aus einer finanziellen Notsituation zu helfen. Tja liebe Anwesende des einen Leid ist heute unsere Freud! Diese kleine geile Fickstute ist kerngesund, gegen alle bekannten Krankheiten geimpft! Was für sie liebe Anwesende natürlich mehr als positive sein dürfte!

Der Auktionator machte weiter und pries meine Vorzüge an: Dank ihrer riesigen Titten ist sie auch als Milchbar geeignet. Oder aber einfach nur dafür, damit sie sie Schwängern und Trächtig ficken können.

Sie bekommen hier die einmalige Gelegenheit, eine junge, attraktive und vor allem belastbare Zuchtstute mit der sie sich nach Herzenslust austoben können. Und wir setzen noch einen drauf dank gewisser Umstände haben wir Unterlagen für den zukünftigen Besitzer, womit sämtliche Rechte an Bildern oder Filme von dieser kleinen geilen Fickstute an den neuen Besitzer abgetreten werden! Behaarte muschis düsseldorf escort service Sm. Outdor sex partytreff lüdinghausen Tabledance mainz sexy ladies münchen Muschi selber bauen nylon fet Tag Cloud gay autobahn vibratoren ficksahne trinken erotik event stundenhotel hessen dominante spiele parkplatz sex autobahn tucan swinger erotische kurzgeschichten für frauen augsburg party treff wagenfeld.

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