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Ich besitze 3 davon. Eins mit Muschidildo, das trage ich auch schon mal auf Arbeit, meist wenn mein Schatz lange nicht da ist, ich dadurch sehr geil bin und auf diese Weise werde ich den ganzen Tag ausgefüllt und durchgevögelt. Das zweite hat zwei funkbedienbare Innenvibratoren. Das ziehe ich an wenn wir spazieren gehen. Er setzt mich z. Ich habe dann zu tun, nicht in Extase zu geraten.

Es ist zweimal aufzupumpen, ohne Vibration und Abschliessbar! Hey, bin total unerfahren, was dieses Thema betrifft. Es interessiert mich nun aber brennend Würde es gern auch mal mit solch einem Tanzhöschen ausprobieren.

Wo bekommt man soetwas und aus welchem Material sind die? Hey Schnuffi Du bekommst sie eigentlich in jedem Erotikshop. Wenn du etwas ganz besonderes willst, so kann ich dir einen Slip mit zwei aufpumpbaren Dildos empfehlen. Ist ein wirklich geiles Gefühl. Hallo zusammen, danke für euer Antworten! Ich werde mich morgen mal in einem Erotikshop bei mir in der Nähe umschauen und werde bestimmt etwas Passendes finden Bin auch alleine, zwar nur bis Donnerstag, aber das ist nach dem Wochenende enorm lange.

Das WE war richtig irre und ich vermisse ihn schon jetzt. Wir haben uns heute Nachmittag noch davon erzählt, wie wir es uns selbst machen, wenn wir telefonieren. Aber die 5 Tage mit heute werden enorm schlimm und ich muss was tun


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Ich besitze 3 davon. Eins mit Muschidildo, das trage ich auch schon mal auf Arbeit, meist wenn mein Schatz lange nicht da ist, ich dadurch sehr geil bin und auf diese Weise werde ich den ganzen Tag ausgefüllt und durchgevögelt. Das zweite hat zwei funkbedienbare Innenvibratoren. Das ziehe ich an wenn wir spazieren gehen. Er setzt mich z. Ich habe dann zu tun, nicht in Extase zu geraten. Es ist zweimal aufzupumpen, ohne Vibration und Abschliessbar!

Hey, bin total unerfahren, was dieses Thema betrifft. Es interessiert mich nun aber brennend Würde es gern auch mal mit solch einem Tanzhöschen ausprobieren.

Wo bekommt man soetwas und aus welchem Material sind die? Hey Schnuffi Du bekommst sie eigentlich in jedem Erotikshop. Wenn du etwas ganz besonderes willst, so kann ich dir einen Slip mit zwei aufpumpbaren Dildos empfehlen.

Ist ein wirklich geiles Gefühl. Hallo zusammen, danke für euer Antworten! Ich werde mich morgen mal in einem Erotikshop bei mir in der Nähe umschauen und werde bestimmt etwas Passendes finden Bin auch alleine, zwar nur bis Donnerstag, aber das ist nach dem Wochenende enorm lange. Das WE war richtig irre und ich vermisse ihn schon jetzt. Wir haben uns heute Nachmittag noch davon erzählt, wie wir es uns selbst machen, wenn wir telefonieren. Aber die 5 Tage mit heute werden enorm schlimm und ich muss was tun Supergeil Finde es auch supergeil, wenn mein Freund mir oft meinen Latexslip mit den zwei "Innenleben" für den ganzen Tag verpasst.

Der hintere ist etwas unbequem, wenn man wie ich lange darauf sitzen muss tagsüber. LG Bine 1 LikesGefällt mir. Tanzhöschen Ich wusste gar nicht dass man die so nennt. In Antwort auf bine34bi. In Antwort auf torbi Und die Halsbänder hatte sie um den Hals, wenn sie von Max in dieser Kiste eingesperrt wurde.

Max dagegen war schlagfertig genug, und so erklärte er Magdalena, dass der Hund gestorben sei, und dass sie zurzeit keinen Hund hätten. Schnell hatten sie das Gepäck im Auto verstaut und machten sich auf den Heimweg. Doch während Magdalena ein bisschen von der Reise berichtete, war Tanja in Gedanken ganz wo anders. Und das schon seit dem Vorabend.

Max hatte sie noch einmal, solange sie noch allein im Haus waren, richtig rangekommen. Um Max richtig scharf zu machen trug sie bereits ihren Ponytail Butplug fest in ihrem Hintern. Der Schweif schaukelte aufreizend aus ihrem hautengen roten Latex Catsuit. Diese Aufmachung hatte ihre Wirkung nicht verfehlt und er begann sofort den Körper seiner gummierten Ponyfrau durch das Latex zu streicheln und zu massieren. Unter seinem schwarzen Anzug schwoll sein Freund immer kräftiger in das Penishodenkondom seiner Latex Bermuda.

Doch bevor der zum Einsatz kommen sollte, musste erst mal aus Latex Tanja ein komplettes Pony werden. Mit einem Blick von ihm wusste sie, dass sie sich für ihn fertig machen sollte. Ihre langen blonden Haare zog sie durch ein Loch an der Oberseite der Gummiaske. Max hatte inzwischen auch seine Latexmaske übergezogen und sein in Gummi gehüllter Freund stand prall und steil aus seinem Latexanzug hervor.

Um sein Pony auch gut zügeln zu können trat Max hinter seine Tanja, zog ihre Arme gestreckt nach hinten und verknotete mit einem langen Seil erst ihre Handgelenke, dann auch die Ellbogen aneinander, so dass ihre tollen Brüste sich noch deutlicher unter dem Latex abzeichneten. Er warf das Seilende über einen Haken, der ziemlich genau über der schwarzen Ledercouch im Wohnzimmer angebracht war.

Tagsüber schmückte eine Blumenampel dieses praktische Utensil. Durch ziehen am Seil wurden ihre Arme dabei hinter dem Rücken hochgezogen. Max genoss zunehmen den Anblick seines Ponys, wobei der Latexfilm im Fernseher kaum sein Interesse fand. Ein lustvolles Stöhnen kam aus Tanjas Hals. Da merkte Max, dass er wohl etwas vergessen hatte. Dieses Gestöhne wusste er gut zu unterdrücken.

Er zog sich aus seiner Frau zurück und legte ihr einen Ringknebel um. Somit war vorerst für Ruhe gesorgt. Dann fixierte er das noch freie Ende des Seils am Seil an ihren Ellenbogen, so dass die Arme schön nach oben gestreckt wurden.

Dann stellte er sich wieder hinter seine hilflose Latexsklavin. Von Tanja war nur ein keuchendes Gebrabbel durch den Knebel zu hören, während sich auf dem Boden unter ihr schon eine kleine Pfütze von Speichel gesammelt hatte, der pausenlos aus ihren geöffneten Mund tropfte. Er löste das Seil von der Decke, nahm wieder auf der Couch Platz und zog seine hilflose Frau hinter sich her.

Tanja war durch ihre Vorbehandlung schon ziemlich in Fahrt und begann sofort mit kräftigen Beckenbewegungen. Der Plug bescherte dabei beiden ein noch intensiveres Gefühl. Während Max die Enge genoss, geilte sie dieses völlig ausgefüllte Gefühl auf. Max, der kurz davor stand zu explodieren hatte in der Zwischenzeit zwei Gasmasken in der Hand. Eine der beiden hatte er sich schnell übergezogen, während er die andere seiner Frau vor die Nase hielt, die wie in Ekstase auf ihm hin und her rutschte.

In ihren Augen konnte er erkennen, dass es bei ihr auch bald soweit war, und so wollte er ihr einen besonders intensiven Abgang gönnen. Mit geschickten Fingern stülpte er Tanja die zweite Gasmaske über. Diese war allerdings mit einem Atembeutel bestückt. Keuchend strömte bei jedem Atemzug die Luft aus der Gasmaske und je wilder die beiden wurden, umso schneller ging der Beutel. Max knetete Tanjas Brüste durch ihren Latexanzug. Der Atembeutel war jetzt so gut wie leer.

Die Maske sog sich bei jedem Atemzug auf Tanjas gummiertes Gesicht. Ihr ganzer Körper bebte und vibrierte, als sie kam. Schnell nahm er ihre und auch seine Gasmaske vom Kopf, küsste sie liebevoll auf die Gummistirn und spielte durch den Ringknebel mit ihrer Zunge. Tanja war von dem wilden Ritt ziemlich erschöpft und wäre jetzt wohl am liebsten gleich mit Max ins Bett gegangen zum Schlafen, doch dieser hatte sich für die letzte Nacht, die sie noch allein im Hause waren, etwas Besseres ausgedacht.

Anstatt Ihr den Knebel abzunehmen und sie loszubinden, legte er Tanja bäuchlings auf dem Fell mitten im Wohnzimmer ab. Diese Fesselung wäre bei ihren Spielchen sicher etwas strenger gewesen, aber diesmal sollte es ja über Nacht bleiben. Auf diese Weise war alles an Ort und Stelle fixiert. Max betrachtet sein Werk nochmal und war sehr zufrieden mit sich.

Er küsste sie auf die Stirn und ging nach oben ins Schlafzimmer. Sie hatte ein ganzes Stück der Fahrt gar nicht mitbekommen. Magdalena war nun schon einen Monat bei ihnen, und sie hatten Sie mittlerweile in ihr Herz geschlossen.

Sie war schon fast wie ein Familienmitglied. Ein Nachteil ihrer ständigen Anwesenheit war aber, dass ihr Latexleben doch schon ziemlich eingeschränkt wurde. So war das Latexkleidung tragen im Haus sowieso tabu, und auch in ihrem Schlafzimmer hatten sie bisher immer etwas Hemmungen gehabt sich richtig gehen zu lassen. Da Max aber am nächsten Morgen für 2 Tage geschäftlich verreisen musste, wollten Tanja und er mal wieder etwas intensiver miteinander spielen.

Magdalena war auch schon in ihrem Zimmer und sah wohl fern. Also beschlossen die beiden sich erst mal nur gut in Latex zu verpacken und noch ein bisschen zu warten bis Magdalena schlafen würde. Tanja hatte sich für ihren schwarzen Latex Catsuit entschieden. Über den Kopf zog sie ihre Lieblingsmaske mit Haarloch oben am Kopf, durch das ihre blonden Haare heraushingen.

Er hatte sich ziemlich ähnlich entschieden und trug auch einen schwarzen Latex Catsuit, Maske und Handschuhe. So warteten die beiden ganz in glänzendes schwarz gehüllt mit angestauter Lust darauf dass die Zeit verging bis Magda schlafen würde. Nachdem alles bereit lag, konnten es beide vor Geilheit nicht mehr aushalten. Tanja lag mit weit gespreizten Latexbeinen auf dem Bett und hatte dabei ihre Hand fest in ihren Schritt gepresst. Da Tanja sehr ausgehungert war, kam sie schnell in Fahrt, und ihr schwarz glänzender Körper hob und senkte sich immer intensiver.

Aus der Latexmaske kamen immer lauter werdende Stöhnlaute. Max, der bisher nur zugeschaut und durch den Latex Catsuit sich massiert hatte, war durch diese Vorführung seiner Gummifrau auch schon sehr scharf und wäre am liebsten direkt über Tanja hergefallen. Aber so schnell sollte es ja heute nicht gehen, er wollte es einmal wieder richtig auskosten mit seiner devoten Latexmaus zu spielen.

Bevor Tanja sich überhaupt wehren konnte klickten jetzt plötzlich zwei Paar Handschellen, die Tanjas Hände nach hinten rechts und links ans Bettgestell fesselten. Ihr überraschtes Aufstöhnen wurde direkt im Anschluss durch einen prallen roten Ball Gag gestoppt. Nun lag sie schon fast ganz wehrlos ausgeliefert bereit. Doch für Max noch nicht genug. Er packte ihre Beine und zog sie etwas näher zu sich, so dass ihre Arme nun fast gestreckt nach hinten zum Bettgestell zeigten.

Dann befestigte er an beiden Füssen die bereitgelegten Fesselmanschetten. Max zog die Beine über Tanjas Kopf nach hinten und klinkte die Manschetten ebenfalls rechts und links am Bett ein. Jetzt war sie völlig unfähig sich irgendwie zu wehren. Arme und Beine hinter dem Kopf gespreizt, streckte sie sehr einladend ihren Hintern heraus und ihr glatt rasierter Hügel stand frech hervor. Ein Piercing zierte sie.

Dieser Anblick und die gespreizte Position war eine regelrechte Einladung alles in ihr zu versenken, was zur Verfügung stand. Aber Max hatte sich unter Kontrolle. Aus dem Spielzeugschrank holte er eine weitere Latexmaske ohne Augenlöcher, nur mit Mund und Nasenlöchern.

Ohne viel Gegenwehr zog er diese über Tanjas Ponymaske. Der Knebelball leuchtete dadurch jetzt noch schöner unter der Maske hervor. Nun war sie blind, stumm und bewegungsunfähig. Diese Vorbereitung hatte seine Wirkung bei Tanja natürlich nicht verfehlt. Die Handschellen allerdings machten sich schon ab und zu etwas lauter bemerkbar.

Mittlerweile hatte Max seine ganze Hand im Spiel. Ihre harten Nippel zeichneten sich deutlich unter dem Gummi ab. Max merkte, dass er bremsen musste, um Tanja nicht mit einem gewaltigen Höhepunkt kommen zu lassen. Mit einem hörte er auf und ging an die Schachtel für die kleinen Gemeinheiten. Heraus kamen dabei 2 Brustwarzenklammern. Auch eine Kerze brachte er mit zurück ins Bett. Tanja konnte ja nicht sehen, was er vorhatte. An ihren steifen Nippeln kamen die beiden Piercing-Stecker hervorragend zu Geltung.

Tanja bäumte sich auf in ihren Fesseln, als der Schmerz durch ihre Brüste fuhr. Aus dem Knebel konnte sich der Ansatz eines Schreis und Jammerns erkennen lassen. Was Tanja nun nicht sehen konnte, sie aber schon befürchtet hatte, war der nächste Schritt. Tanja jammerte in ihren Knebel und wand sich so gut es ging. Einerseits liebte sie es als Lustobjekt benutzt zu werden und hatte auch durchaus die Lust am Schmerz für sich entdeckt, doch jetzt, wo sie kurz davor gewesen war heftig zu kommen, riss sie der Schmerz wieder zurück auf den Boden.

Max wusste genau mit den Gefühlen seiner Sklavin zu spielen. Gerade, als der Schmerz begann zu überwiegen, zog er die Kerze heraus. Dies hatte zur Folge, dass Tanjas Geilheit mit einem Schlag wieder da war. Tanja war mittlerweile wieder ganz in ihrem Element. Sie warf sich mit allem was sie tun konnte den Fingern entgegen, um sie noch tiefer zu spüren. Die hin und her schwingenden Klammern verursachten nur noch Geilheit in ihr.

Er hatte sie wo er sie haben wollte. Gerade, als sie wieder zur Ruhe kam, floss der nächste Schwall über die andere Brust. Hilflos und zappelnd und trampelnd musste Tanja es hinnehmen, wie die Tropfen entlang ihrer Liebesregion auftrafen.

Nachdem ein schöner roter Wachsrand sie umgab, konnte es Max nicht mehr aushalten. Max öffnete seinen Latex Catsuit im Schritt. Es war ein göttlicher Anblick, wie Tanja gefesselt, gummiert vor ihm lag. Er zog sich aus Tanja zurück, aber nur um den aufblasbaren Vibrator zu benutzen. Aufgepumpt und eingeschaltet, läutete Max nun den Endspurt ein. Beide Körper waren kaum noch unter Kontrolle und bewegten sich wie in Ekstase. Doch vor dem endgültigen Abschluss kam noch die Krönung.

Unter der Decke holte er zwei Gasmasken mit Atembeuteln hervor. Eine bekam Tanja über ihre zwei Latexmasken übergestülpt. Schnell nahm er Tanjas und seine Maske ab, löste ihre Fesseln und den Knebel und nahm seine geile Gespielin liebevoll in den Arm und sie küssten sich erschöpft. Es war schon kurz vor drei, und so zog Tanja nur die Maske von Kopf fuhr sich kurz durch die verschwitzen Haare und öffnete leise die Schlafzimmertür.

Von Magdalenas Zimmer war nichts zu hören und so schlich sie ohne Licht zu machen in ihrem Latexoutfit über den Flur zum Bad. Sie schaute sich nochmal kurz in Richtung Magdalenas Zimmer um, dann schlüpfte sie schnell durch die Tür ins Bad. Doch als sie im Bad stand erschrak sie fast zu Tode: Das T-Shirt hing über ihren Brüsten, den Slip hatte sie mit einer Hand zur Seite geschoben während sie sich mit der anderen Hand streichelte.

Dieser Augenblick verlief wie in Zeitlupe die beiden Frauen blieben wie eingefroren in ihrer Bewegung stecken. Tanja fand als erstes wieder ein bisschen die Fassung: Scheint dich ja ziemlich scharf gemacht zu haben unser Treiben. Reflexartig zog sie schnell die Beine zusammen, was sie mit einem Aufstöhnen quittierte. Ich war ein bisschen neugierig, und bin auf den Flur geschlichen. Dann platzte es aus Magdalena heraus: Ich hab so was noch nie gesehen, ist das Gummi? Wie fühlt sich das denn an?

Ihre blanke Spalte war nun direkt vor Magdalenas Kopf, aber das störte Tanja nicht mehr. Das ist Latex, fühlt sich ziemlich gut an! Wenn Du willst, kann ich dir ja mal was zum anprobieren geben?

Die leuchtenden Augen der jungen Polin sagten schon alles. Ich geh in dem Latexcatsuit gleich schlafen. Max lag im Gummianzug ohne Maske auf dem Bett und war schon eingeschlafen. Schnell hatte sie im Schrank einen roten Latexbody mit langen Ärmeln und das Silikonöl gefunden und schlich zurück ins Bad. Magdalena stand sofort auf und innerhalb kürzester Zeit war sie aus Slip und T-Shirt geschlüpft und stand nun splitternackt von Tanja. Magdalena hatte einen aufregenden Körper.

Nicht schlank, sondern eher mit ein paar Rundungen, aber nicht dick. Aber sie hatte einen prallen Arsch und schöne volle Brüste. Dann folgten die Arme. Magdalena genoss die Massage mit den Latexhänden und schloss die Augen. Dann trat Tanja dicht hinter sie und begann mit einer neuen Ladung Öl in ihren Händen um sie herum zufassen und vom Bauch anfangen nach oben zu massieren. Magdalena drückte sich fest an den warmen gummierten Köper hinter ihr, als Tanja ihre Brüste einölte.

Bei den Ärmeln half ihr Tanja ein wenig. Dann stand sie fertig da. Sie sah fantastisch aus, dass rote Latex legte sich perfekt um ihren Köper. Und ihre Brüste zeichneten sich durch das Latex ab.

Magdalena befühlte ihren Body und stand fasziniert vor dem Spiegel. Max muss morgen um 7: Da haben wir dann das Haus zwei Tage lang für uns alleine.

Der Latexbody fühlt sich so geil an, da muss ich auch mal in so einen Latexanzug wie deinen schlüpfen Na dann ab mit Dir ins Bett. Wir sehen uns morgen früh. Ich muss jetzt dringendst pinkeln. Sie massierte sich während sie pinkelte und verteilte das warme Nass zwischen ihren Beinen. Als nichts mehr kam, leckte sie jeden ihrer Finger einzeln ab.

Nach diesem erneuten Höhepunkt schlief sie nach wenigen Minuten ein. Max war schon seit 2 Stunden aus dem Haus. Daher wusste er noch gar nichts von Ihrem Erlebnis heute Nacht. Tanja war immer noch etwas aufgewühlt. Sie dachte an die Begegnung mit Magdalena letzte Nacht und war gespannt, ob ihr das Gefühl des Latexbodys gefallen hatte.



Denn dieses ging doch etwas über den normalen Blümchensex hinaus. Latex, Bondage und Ponyplay waren mittlerweile fester Bestandteil ihres Lebens geworden. So standen sie nun am Flughafen. Ein Foto von Magdalena hatten sie vorsichtshalber mitgenommen, damit sie sie auch erkannten. Als sie endlich aus der Schiebetür herauskam, sahen sich die beiden an und mussten feststellen, dass sie eine recht ansehnliche junge Frau als Gast haben würden. Sie hatte schulterlange dunkelbraune Haare, die in einem Pferdeschwanz oben von ihrem Kopf herunter wippten.

Bei diesem Anblick musste Max irgendwie an ein Pony Girl denken und musste sich ein Schmunzeln verkneifen. Sie hatte mit ihren 22 Jahren eine echt gute Figur mit knackigem prallen Hintern und ordentlichen Brüsten. Aber diesen Gedanken verwarf er besser schnell wieder. Sie verstanden sich auf Anhieb super. Magdalena blickte erstaunt auf die verchromte Hundetransportbox, die den Kofferraum voll ausfüllte.

Seitlich lagen auch noch eine Hundeleine, ein Chromhalsband und sogar ein Elektrohalsband. Tanja blieben die Worte im Hals stecken und sie lief etwas rot an. Und die Halsbänder hatte sie um den Hals, wenn sie von Max in dieser Kiste eingesperrt wurde. Max dagegen war schlagfertig genug, und so erklärte er Magdalena, dass der Hund gestorben sei, und dass sie zurzeit keinen Hund hätten.

Schnell hatten sie das Gepäck im Auto verstaut und machten sich auf den Heimweg. Doch während Magdalena ein bisschen von der Reise berichtete, war Tanja in Gedanken ganz wo anders.

Und das schon seit dem Vorabend. Max hatte sie noch einmal, solange sie noch allein im Haus waren, richtig rangekommen. Um Max richtig scharf zu machen trug sie bereits ihren Ponytail Butplug fest in ihrem Hintern. Der Schweif schaukelte aufreizend aus ihrem hautengen roten Latex Catsuit. Diese Aufmachung hatte ihre Wirkung nicht verfehlt und er begann sofort den Körper seiner gummierten Ponyfrau durch das Latex zu streicheln und zu massieren. Unter seinem schwarzen Anzug schwoll sein Freund immer kräftiger in das Penishodenkondom seiner Latex Bermuda.

Doch bevor der zum Einsatz kommen sollte, musste erst mal aus Latex Tanja ein komplettes Pony werden. Mit einem Blick von ihm wusste sie, dass sie sich für ihn fertig machen sollte.

Ihre langen blonden Haare zog sie durch ein Loch an der Oberseite der Gummiaske. Max hatte inzwischen auch seine Latexmaske übergezogen und sein in Gummi gehüllter Freund stand prall und steil aus seinem Latexanzug hervor.

Um sein Pony auch gut zügeln zu können trat Max hinter seine Tanja, zog ihre Arme gestreckt nach hinten und verknotete mit einem langen Seil erst ihre Handgelenke, dann auch die Ellbogen aneinander, so dass ihre tollen Brüste sich noch deutlicher unter dem Latex abzeichneten.

Er warf das Seilende über einen Haken, der ziemlich genau über der schwarzen Ledercouch im Wohnzimmer angebracht war. Tagsüber schmückte eine Blumenampel dieses praktische Utensil. Durch ziehen am Seil wurden ihre Arme dabei hinter dem Rücken hochgezogen. Max genoss zunehmen den Anblick seines Ponys, wobei der Latexfilm im Fernseher kaum sein Interesse fand. Ein lustvolles Stöhnen kam aus Tanjas Hals.

Da merkte Max, dass er wohl etwas vergessen hatte. Dieses Gestöhne wusste er gut zu unterdrücken. Er zog sich aus seiner Frau zurück und legte ihr einen Ringknebel um. Somit war vorerst für Ruhe gesorgt. Dann fixierte er das noch freie Ende des Seils am Seil an ihren Ellenbogen, so dass die Arme schön nach oben gestreckt wurden.

Dann stellte er sich wieder hinter seine hilflose Latexsklavin. Von Tanja war nur ein keuchendes Gebrabbel durch den Knebel zu hören, während sich auf dem Boden unter ihr schon eine kleine Pfütze von Speichel gesammelt hatte, der pausenlos aus ihren geöffneten Mund tropfte. Er löste das Seil von der Decke, nahm wieder auf der Couch Platz und zog seine hilflose Frau hinter sich her.

Tanja war durch ihre Vorbehandlung schon ziemlich in Fahrt und begann sofort mit kräftigen Beckenbewegungen. Der Plug bescherte dabei beiden ein noch intensiveres Gefühl. Während Max die Enge genoss, geilte sie dieses völlig ausgefüllte Gefühl auf. Max, der kurz davor stand zu explodieren hatte in der Zwischenzeit zwei Gasmasken in der Hand. Eine der beiden hatte er sich schnell übergezogen, während er die andere seiner Frau vor die Nase hielt, die wie in Ekstase auf ihm hin und her rutschte.

In ihren Augen konnte er erkennen, dass es bei ihr auch bald soweit war, und so wollte er ihr einen besonders intensiven Abgang gönnen. Mit geschickten Fingern stülpte er Tanja die zweite Gasmaske über. Diese war allerdings mit einem Atembeutel bestückt. Keuchend strömte bei jedem Atemzug die Luft aus der Gasmaske und je wilder die beiden wurden, umso schneller ging der Beutel.

Max knetete Tanjas Brüste durch ihren Latexanzug. Der Atembeutel war jetzt so gut wie leer. Die Maske sog sich bei jedem Atemzug auf Tanjas gummiertes Gesicht. Ihr ganzer Körper bebte und vibrierte, als sie kam. Schnell nahm er ihre und auch seine Gasmaske vom Kopf, küsste sie liebevoll auf die Gummistirn und spielte durch den Ringknebel mit ihrer Zunge. Tanja war von dem wilden Ritt ziemlich erschöpft und wäre jetzt wohl am liebsten gleich mit Max ins Bett gegangen zum Schlafen, doch dieser hatte sich für die letzte Nacht, die sie noch allein im Hause waren, etwas Besseres ausgedacht.

Anstatt Ihr den Knebel abzunehmen und sie loszubinden, legte er Tanja bäuchlings auf dem Fell mitten im Wohnzimmer ab. Diese Fesselung wäre bei ihren Spielchen sicher etwas strenger gewesen, aber diesmal sollte es ja über Nacht bleiben. Auf diese Weise war alles an Ort und Stelle fixiert. Max betrachtet sein Werk nochmal und war sehr zufrieden mit sich. Er küsste sie auf die Stirn und ging nach oben ins Schlafzimmer. Sie hatte ein ganzes Stück der Fahrt gar nicht mitbekommen. Magdalena war nun schon einen Monat bei ihnen, und sie hatten Sie mittlerweile in ihr Herz geschlossen.

Sie war schon fast wie ein Familienmitglied. Ein Nachteil ihrer ständigen Anwesenheit war aber, dass ihr Latexleben doch schon ziemlich eingeschränkt wurde.

So war das Latexkleidung tragen im Haus sowieso tabu, und auch in ihrem Schlafzimmer hatten sie bisher immer etwas Hemmungen gehabt sich richtig gehen zu lassen. Da Max aber am nächsten Morgen für 2 Tage geschäftlich verreisen musste, wollten Tanja und er mal wieder etwas intensiver miteinander spielen.

Magdalena war auch schon in ihrem Zimmer und sah wohl fern. Also beschlossen die beiden sich erst mal nur gut in Latex zu verpacken und noch ein bisschen zu warten bis Magdalena schlafen würde. Tanja hatte sich für ihren schwarzen Latex Catsuit entschieden. Über den Kopf zog sie ihre Lieblingsmaske mit Haarloch oben am Kopf, durch das ihre blonden Haare heraushingen. Er hatte sich ziemlich ähnlich entschieden und trug auch einen schwarzen Latex Catsuit, Maske und Handschuhe.

So warteten die beiden ganz in glänzendes schwarz gehüllt mit angestauter Lust darauf dass die Zeit verging bis Magda schlafen würde. Nachdem alles bereit lag, konnten es beide vor Geilheit nicht mehr aushalten. Tanja lag mit weit gespreizten Latexbeinen auf dem Bett und hatte dabei ihre Hand fest in ihren Schritt gepresst.

Da Tanja sehr ausgehungert war, kam sie schnell in Fahrt, und ihr schwarz glänzender Körper hob und senkte sich immer intensiver. Aus der Latexmaske kamen immer lauter werdende Stöhnlaute. Max, der bisher nur zugeschaut und durch den Latex Catsuit sich massiert hatte, war durch diese Vorführung seiner Gummifrau auch schon sehr scharf und wäre am liebsten direkt über Tanja hergefallen.

Aber so schnell sollte es ja heute nicht gehen, er wollte es einmal wieder richtig auskosten mit seiner devoten Latexmaus zu spielen. Bevor Tanja sich überhaupt wehren konnte klickten jetzt plötzlich zwei Paar Handschellen, die Tanjas Hände nach hinten rechts und links ans Bettgestell fesselten. Ihr überraschtes Aufstöhnen wurde direkt im Anschluss durch einen prallen roten Ball Gag gestoppt. Nun lag sie schon fast ganz wehrlos ausgeliefert bereit.

Doch für Max noch nicht genug. Er packte ihre Beine und zog sie etwas näher zu sich, so dass ihre Arme nun fast gestreckt nach hinten zum Bettgestell zeigten. Dann befestigte er an beiden Füssen die bereitgelegten Fesselmanschetten.

Max zog die Beine über Tanjas Kopf nach hinten und klinkte die Manschetten ebenfalls rechts und links am Bett ein. Jetzt war sie völlig unfähig sich irgendwie zu wehren. Arme und Beine hinter dem Kopf gespreizt, streckte sie sehr einladend ihren Hintern heraus und ihr glatt rasierter Hügel stand frech hervor.

Ein Piercing zierte sie. Dieser Anblick und die gespreizte Position war eine regelrechte Einladung alles in ihr zu versenken, was zur Verfügung stand. Aber Max hatte sich unter Kontrolle. Aus dem Spielzeugschrank holte er eine weitere Latexmaske ohne Augenlöcher, nur mit Mund und Nasenlöchern. Ohne viel Gegenwehr zog er diese über Tanjas Ponymaske. Der Knebelball leuchtete dadurch jetzt noch schöner unter der Maske hervor.

Nun war sie blind, stumm und bewegungsunfähig. Diese Vorbereitung hatte seine Wirkung bei Tanja natürlich nicht verfehlt. Die Handschellen allerdings machten sich schon ab und zu etwas lauter bemerkbar. Mittlerweile hatte Max seine ganze Hand im Spiel. Ihre harten Nippel zeichneten sich deutlich unter dem Gummi ab. Max merkte, dass er bremsen musste, um Tanja nicht mit einem gewaltigen Höhepunkt kommen zu lassen. Mit einem hörte er auf und ging an die Schachtel für die kleinen Gemeinheiten.

Heraus kamen dabei 2 Brustwarzenklammern. Auch eine Kerze brachte er mit zurück ins Bett. Tanja konnte ja nicht sehen, was er vorhatte. An ihren steifen Nippeln kamen die beiden Piercing-Stecker hervorragend zu Geltung. Tanja bäumte sich auf in ihren Fesseln, als der Schmerz durch ihre Brüste fuhr. Aus dem Knebel konnte sich der Ansatz eines Schreis und Jammerns erkennen lassen.

Was Tanja nun nicht sehen konnte, sie aber schon befürchtet hatte, war der nächste Schritt. Tanja jammerte in ihren Knebel und wand sich so gut es ging. Einerseits liebte sie es als Lustobjekt benutzt zu werden und hatte auch durchaus die Lust am Schmerz für sich entdeckt, doch jetzt, wo sie kurz davor gewesen war heftig zu kommen, riss sie der Schmerz wieder zurück auf den Boden.

Max wusste genau mit den Gefühlen seiner Sklavin zu spielen. Gerade, als der Schmerz begann zu überwiegen, zog er die Kerze heraus. Dies hatte zur Folge, dass Tanjas Geilheit mit einem Schlag wieder da war. Tanja war mittlerweile wieder ganz in ihrem Element. Sie warf sich mit allem was sie tun konnte den Fingern entgegen, um sie noch tiefer zu spüren. Die hin und her schwingenden Klammern verursachten nur noch Geilheit in ihr.

Er hatte sie wo er sie haben wollte. Gerade, als sie wieder zur Ruhe kam, floss der nächste Schwall über die andere Brust. Hilflos und zappelnd und trampelnd musste Tanja es hinnehmen, wie die Tropfen entlang ihrer Liebesregion auftrafen. Nachdem ein schöner roter Wachsrand sie umgab, konnte es Max nicht mehr aushalten. Max öffnete seinen Latex Catsuit im Schritt. Es war ein göttlicher Anblick, wie Tanja gefesselt, gummiert vor ihm lag. Er zog sich aus Tanja zurück, aber nur um den aufblasbaren Vibrator zu benutzen.

Aufgepumpt und eingeschaltet, läutete Max nun den Endspurt ein. Beide Körper waren kaum noch unter Kontrolle und bewegten sich wie in Ekstase. Doch vor dem endgültigen Abschluss kam noch die Krönung.

Unter der Decke holte er zwei Gasmasken mit Atembeuteln hervor. Eine bekam Tanja über ihre zwei Latexmasken übergestülpt. Schnell nahm er Tanjas und seine Maske ab, löste ihre Fesseln und den Knebel und nahm seine geile Gespielin liebevoll in den Arm und sie küssten sich erschöpft.

Es war schon kurz vor drei, und so zog Tanja nur die Maske von Kopf fuhr sich kurz durch die verschwitzen Haare und öffnete leise die Schlafzimmertür. Von Magdalenas Zimmer war nichts zu hören und so schlich sie ohne Licht zu machen in ihrem Latexoutfit über den Flur zum Bad.

Sie schaute sich nochmal kurz in Richtung Magdalenas Zimmer um, dann schlüpfte sie schnell durch die Tür ins Bad. Doch als sie im Bad stand erschrak sie fast zu Tode: Das T-Shirt hing über ihren Brüsten, den Slip hatte sie mit einer Hand zur Seite geschoben während sie sich mit der anderen Hand streichelte.

Dieser Augenblick verlief wie in Zeitlupe die beiden Frauen blieben wie eingefroren in ihrer Bewegung stecken. Tanja fand als erstes wieder ein bisschen die Fassung: Scheint dich ja ziemlich scharf gemacht zu haben unser Treiben. Reflexartig zog sie schnell die Beine zusammen, was sie mit einem Aufstöhnen quittierte. Ich war ein bisschen neugierig, und bin auf den Flur geschlichen.

Dann platzte es aus Magdalena heraus: Ich hab so was noch nie gesehen, ist das Gummi? Wie fühlt sich das denn an? Ihre blanke Spalte war nun direkt vor Magdalenas Kopf, aber das störte Tanja nicht mehr. Das ist Latex, fühlt sich ziemlich gut an! Wenn Du willst, kann ich dir ja mal was zum anprobieren geben? Die leuchtenden Augen der jungen Polin sagten schon alles. Ich geh in dem Latexcatsuit gleich schlafen. Max lag im Gummianzug ohne Maske auf dem Bett und war schon eingeschlafen. Schnell hatte sie im Schrank einen roten Latexbody mit langen Ärmeln und das Silikonöl gefunden und schlich zurück ins Bad.

Magdalena stand sofort auf und innerhalb kürzester Zeit war sie aus Slip und T-Shirt geschlüpft und stand nun splitternackt von Tanja. Magdalena hatte einen aufregenden Körper. Nicht schlank, sondern eher mit ein paar Rundungen, aber nicht dick. Aber sie hatte einen prallen Arsch und schöne volle Brüste. Dann folgten die Arme. Magdalena genoss die Massage mit den Latexhänden und schloss die Augen. Dann trat Tanja dicht hinter sie und begann mit einer neuen Ladung Öl in ihren Händen um sie herum zufassen und vom Bauch anfangen nach oben zu massieren.

Magdalena drückte sich fest an den warmen gummierten Köper hinter ihr, als Tanja ihre Brüste einölte. Bei den Ärmeln half ihr Tanja ein wenig. Dann stand sie fertig da.

Sie sah fantastisch aus, dass rote Latex legte sich perfekt um ihren Köper. Und ihre Brüste zeichneten sich durch das Latex ab. Welche neuen Vibratoren und Sexspielzeuge gibt es? Welcher Vibrator ist für mich der richtige? Helfen Penisringe für einen längeren Verkehr? All diese Fragen können wir Ihnen beantworten und zeigen Ihnen zusätzlich nützliche Hilfen für ein schönes Liebesleben.

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Karl hatte mir einige Sachen herausgelegt. Ich sollte wieder das Höschen mit den steuerbaren Dildos tragen, offensichtlich wollte er uns beim Spazierengehen ein wenig bearbeiten. Darüber trug ich nur ein durchsichtiges Latexkleid, in dem eine Hebe eingearbeitet war. Ich hoffte wenigstens noch einen Mantel über zubekommen, aber Karl machte keinerlei Anstalten einen zu holen.

Erst als wir zum Auto gingen sah ich, das dort schon ein Mantel lag. Leider der aus Latex, der mit Mütze war. Ich sollte also trotz des guten Wetters mit einem vollkommen geschlossenen Mantel herumlaufen. So machten wir uns nun auf den Weg. Als ich fertig war zog ich mir die Sachen an, die Cora mir in der Zwischenzeit herausgelegt hatte. Ein Höschen mit einem massiven Frontdildo, ein Korsett, was wieder mal meine Brüste und die Figur zur Geltung brachten. Cora wurde nun doch ein wenig mulmig.

Sie ging zur Tür und öffnete. Ihr Mann nahm sie, nachdem er sie kurz von oben bis unten gemustert hatte und ein Lächeln über sein Gesicht huschte in den Arm. Seine Hand legte sich um Cora Taille, und rutschte auf ihren Hintern. Sofort sah er sie fragend an, denn das was er spürte war für ihren Hintern ein wenig zu hart. Nun griff Karl ein, bat ihn doch hereinzukommen. Nach zehn Minuten rief Karl nach Cora und mir.

Cora tat was ihr gesagt wurde. Plötzlich zuckte sie und Tobias grinste. Karl hatte ihm offensichtlich auch von dem Innenleben erzählt und die Fernbedienung in die Hand gedrückt. Er hielt einen Schlüssel in seiner Hand und wackelte damit ein wenig.

Karl bat den beiden unser Gästezimmer an, denn sie sollten heute nacht hier übernachten. Die beiden gingen auch gleich nachdem Tobias seine Sachen aus dem Auto holte nach oben.

Tobias fand den Keuschheitsgürtel den sie trug natürlich sehr gut. Es war ja auch schon immer sein Traum gewesen. Dann würde ihr auch nicht mehr ihre geheime Dildosammlung helfen, denn sie bekam die Dinger dann wohl kaum in sich hinein.

Caro duschte erst mal ausgiebig. Als nächstes sollte sie den schrittoffenen Latexcatsuit anziehen, Caro fand das Gefühl zwischen den Beinen wieder frei zu sein natürlich sehr angenehm, wünschte sich nun doch aber von ihrem Mann genommen zu werden.

Er vögelte sie zweimal kräftig durch. Beide lagen erschöpft nebeneinander, als Caro einfiel, das ich ihr den Schlafsack mit ins Zimmer gelegt hatte. Sie erklärte Tobias kurz, was es mit dem guten Stück auf sich hatte.

Er erzählte mir von Caros Lage und ich erinnerte mich, das ich noch einen gut hatte für meine strapaziöse Nacht. So ging ich nach oben und knebelte Cora. Karl, Tobias und ich unterhielten uns noch lange. Uns war klar, das wir endlich ein gleichgesinntes Paar für unsere Spielchen gefunden hatten. So gingen auch wir zu Bett. Karl und Tobias tranken in Ruhe erst mal einen Kaffee während ich Caro mit einem Doppeldildo beglückte.

Das Patent dieses Doppeldildos war sehr gut. Somit kann man auch als Frau sich beglücken. Wir duschten noch ausgiebig und als wir aus dem Bad kamen hörten wir schon die Männer, die am Kleiderschrank über unser Outfit diskutierten. Ich bekam einen Latexcatsuite, der an aller strategischen Stellen aber offen war.

Aber es half nichts. Von innen war sie jedoch dick gummiert. Unten herum sollte ich einen schweren Lederstring tragen, an dem zwei mächtige Dildos befestigt waren. Mein Mann brauchte die Unterstützung von Tobias, denn ich wollte das nicht. Den ganzen Tag voll ausgefüllt, und dann womöglich durch die Stadt laufen.

Aber Tobias hielt mich fest. Mein Mann holte aus der Ecke unseren Pranger. Dann bekam ich eine sehr breite Spreizstange zwischen die Beine. Damit hatte ich diesen Kampf verloren. So ist es mir nicht möglich selber aus dem Ding herauszukommen. Dann holte er eine Gleitcreme für die Dildos und führte mir erst den hinteren langsam aber bestimmd ein.

Er lief zum Ende zum Glück enger zusammen. So war es nicht mehr so schmerzhaft, aber ich hätte ihn nicht einmal allein herausdrücken können. Der vordere Dildo dagegen war auszuhalten.

Darüber bekam ich einen engen langen Rock, natürlich aus Latex. Caro erging es aber auch nicht viel besser. Sie bekam ein Höschen mit nur einem Frontdildo an. Nur Caro ahnte nichts. Deshalb bekam sie wahrscheinlich auch den Keuschheitsgürtel drüber, denn nun war ein Ausziehen nicht mehr möglich. Als nächsten kamen schwarze Latexstrapse mit Stümpfen in die sich Caro zwengte. Für ein geübtes Auge zeichnete sich auch der Keuschheitsgürtel deutlich an ihrem Hintern ab. Jede von uns bekam nun noch ein kurzes Cape um, damit nicht die ganze Nachbarschaft von unseren Neigungen erfuhr.

So gingen wir nun zum Auto. Das sitzen war etwas unangenehm, denn die Dildos machten sich bei jedem kleinen Huckel bemerkbar. Er meinte, er könne sich sonst nicht aufs fahren konzentrieren. Unsere Arme wurden uns einfach mit Handschellen hinterm Rücken zusammengebunden, damit wir die Knebel nicht rausnehmen konnten. Eineinhalb Stunden Fahrt, waren wir am Ziel. Hier war einer unserer Lieferanten für unseren besonderen Geschmack.

Die Männer machten keine Anstalten uns von den Knebeln und den Handschellen zu befreien. Nur die Dame am Empfang sah uns doch etwas komisch an. Wir gingen erst mal durch den Ausstellungsraum um einen Überblick über das Angebot zu bekommen.

In einem Spiegel sah ich mich erst mal an. Oben konnte man durch die nach hinten gefesselten Hände meinen hervorgehobenen Busen sehr gut sehen. Unten blitzten die Strapse unter dem Kleid hervor, was natürlich beim Laufen hochgerutscht war hervor. Ich versuchte das Kleid wieder ein Stück herunter zu ziehen, was mir aber nicht gelang. Aus meinem Gesicht, oder vielmehr dem, was man davon noch sehen konnte hing ein kleiner Schlauch herunter, an dem ein Blaseball baumelte.

Das sah echt ätzend aus. Plötzlich stand die Empfangsdame hinter mir. Ich drehte mich um und sie nahm meinem Blasebalg in die Hand. Sie lächelte mich an und meine, ich hätte sie vorhin so böse angesehen und sie wollte sich das nicht so gefallen lassen.

Ehe ich mich versah drückte sie dreimal auf den Blasebalg. Ich hatte das Gefühl, meine Wangen würden explodieren. Caro kam zu mir herüber als sie mich in meiner Lage sah, doch auch sie konnte nicht machen. Sie nahm aus einem Regal zwei kleine Saugnäpfe, befeuchtete sie mit ihrer Zunge, drückte sie zusammen und setzte sie der entsetzten Caro auf jede Brust.

Unsere Männer hatten uns die ganze Zeit über beobachtet und amüsierten sich prächtig. Die Ärmste konnte nicht gegen Ihren ersten öffentlichen Orgasmus unternehmen und so stöhnte sie lauthals in Ihren Knebel hinein. Tobias und Karl suchen einen der vielen verschiedenen Keuschheitsgürtel für Cora aus, den Sie Ihr probeweise auch umschnallten.

Tobias bestellt noch zwei Dildos und eine Fernbedienung mit. Auch dieser wurde von Tobias gekauft. Cora wurde bei dem Gedanken in dieses Keuschheitsmonstrum eingeschlossen zu werden ganz anders, denn einmal eingeschlossen, gab es keine Hoffnung auf Erlösung.

Nun gingen die Beiden auf die Suche nach etwas für meine Person. Wir standen immer noch völlig hilflos im Laden. Tobias fand einen Knebel, den Karl auch sofort mitnahm. Wofür das war, darüber brauchte ich nicht lange nachzudenken.

Die Verkäuferin ging dann mit den Männern noch in einen Nebenraum. Kurze Zeit später holte Sie mich nach. Dann kam Sie aus einer Ecke mit einem Gegenstück zu dem Teil in dem ich lag. Vorsichtig legte Sie den zweiten Teil auf mich. Als nächstes wurde eine Flüssigkeit in den Plexiglaskörper gepumpt. Hilflos wie ich war, konnte ich nichts machen.

Langsam merkte ich, wie die Flüssigkeit zunehmend fester wurde, bis sie vollkommen hart war. Vorsichtig wurden die beiden Hälften wieder auseinander gebaut. Deutlich zeichneten sich meine Konturen in der Plexiglashülle ab. Sie packte meine bisherigen Sachen in eine Tasche und gab sie meinem Mann. Jetzt sollte ich neu eingekleidet werden. Zuerst bekam ich den Knebel um, den ich schon gesehen hatte. Ich bekam zwar gut Luft, aber trotzdem war es sehr unangenehm mit offenem sabbernden Mund durch die Gegend zu laufen.

Mein Mann vergnügte sich damit, mir einen Dildo in den Mund zu stecken. Als die Verkäuferin das mitbekam, zeigte sie ihm einen, der für diesen Knebel war. Ich durfte ihn gleich drin behalten. Wir gingen zurück in den Raum, in dem ich nachgegossen wurde.

Eine weitere junge Dame war damit beschäftigt die Formen mit Latex auszufüllen. Da dieses noch dauerte mit der Anfertigung bekam ich kurzerhand ein anderes. Beim hochziehen drängten sich zwei Zapfen in mich hinein. Diese waren vorher mit einer Gleitpaste bestrich worden, denn sie glitten fast von allein in mich.

Der Busen war frei zugänglich über der Aussparung. Die beiden Damen fingen an das Korsett im Rücken zu schnüren. Der Bereich der Brust war als extreme Büstenhebe gearbeitet. Dadurch, das der Busen freischwingend in Richtung Kopf sich bewegte, blieb den beiden jede menge Platz die Schnürung stramm anzuziehen. Als die letzte Schnürung fertig war, stellte mein Mann mich hin. Mein Busen blieb jedoch in der nach oben gezogenen Stellung stehen. Ein solches Dekolte hatte ich noch nie.

Jede Seite stand in seinem Körbchen kerzengerade. Die Verküferin ging kurz weg um dann mit zwei Metallhalbkugeln wieder zurückzukehren. Sie sprach meinem Mann ins Ohr, der dann zustimmend nickte. Daraufhin bekam ich noch einen Monohandschuh an und wurde an einer Säule angekettet. Die Verkäuferin kam mit einer Ohrringpistole zurück. Zielstrebig setzte sie diese an meine rechte Brust und ehe ich mich versah drückte sie ab. Der Schmerz war nicht so schlimm wie der Schock.

Schon war die zweite Brust dran. Gottseidank steckte ich in diesem Korsett und war untenrum dicht. Sonst wäre ich wohl auch sofort dort gepierct worden.

Lächelnd sagte sie zu mir, das dieser nur mit einer Spezialzange zu entfernen sei, die es nur hier gibt.

Ich brauche mir keine Hoffnung machen die Ringe wieder los zu werden. Daraufhin nahm sie einen der Metallhalbkugeln und setzte ihn auf die rechte Brust. Der Ring schaute nach einigen Bewegungen vorn aus einem Loch heraus. Mein Mann gab der jungen Dame etwas. Somit war ein abnehmen des Metallstückes nicht mehr möglich. Die zweite Brust folgte sofort. Über all das bekam ich ein Latexshirt gezogen. Ein knallenger Rock vervollständigte mein Outfitt.

Dazu kamen noch High Heels in denen ich zunächst Schwindelgefühl hatte. Dort hing Caro zitternd an der Säule. Sie nahm mich kaum wahr. Mir verging hören und sehen. Jetzt erst merkte ich, das Caro neben mir lag und mich ausgiebig begutachtete. Langsam befreite sie mich aus meinem Panzer von Korsett.

Sie grinste als sie es runter zog und das Innenleben sah. Jetzt nahm sie mir das Teil endlich ab. Mein Kiefer schmerzte bei den ersten Bewegungen.

Die haben Dich ja ordentlich verpackt, kommentierte Sie lustig, als Sie mich befreite. Ich ging erst mal duschen. Als ich zurückkam hatte mein Mann mir schon einiges zum Anziehen herausgelegt. Caro wurde gerade von ihrem Mann eingekleidet. Ihre Brüste stecken schon fest in einem Latex BH. Ich reichte Caros Mann schnell ein Dildohöschen und den Keuschheitsgürtel.

Dieser zog Caro zunächst das Dildohöschen an, danach den Keuschheitsgürtel. Danach bekam Sie eine Stretchhose. Auch oben herum bekam sie ein knappes Top. Ihr hochgehaltener Busen zeichnete sich mächtig ab. Eigentlich wollte sie es ja auch nicht anders. Als sie fertig angezogen war half sie mir.

Darüber bekam ich eine Corsage, die noch extra Polster hatte. Das Schrittband dagegen wurde in einem befestigten Dildo zusammengeführt und verriegelt. So konnte ich es mir nicht mal selber machen.

Caro warf mich rücklinks aufs Bett, zog die Schrittriemen zusammen, steckte mir den Dildo hinein und legte den vorderen Teil des Schrittbandes, der mit Ösen versehen war, sehr stramm über die Öffnung des Dildo. Das Gefühl ständig den Druck an der empfindlichen Stelle zu haben und dann noch den Dildo in der Muschi regte mich an. Aber ich hatte dank dem breiten Lederband keine Möglichkeit mich zu befriedigen. Jetzt sollten wir zum Auto gehen und schon mal einsteigen.

Wir fuhren in die Stadt. Wir gingen in ein Dessousgeschäft, wo wir beide etwas besonderes bekommen sollten. Die junge Verkäuferin musterte uns von oben bis unten. Die Verkäuferin fing mit Cora an. Sie sollte in eine Kabine gehen und sich ausziehen. Ich grinste, denn das war ihr wohl kaum möglich.

Die Verkäuferin ging ebenfalls mit einigen Dessous über dem Arm in die Kabine. Tobias hatte nichts besseres zu tun, als die Fernbedienung für Coras Dildos in diesem Moment auf Höchstleistung zu schalten. Cora kann nicht mit dem Ding um die Taille die Dessous anprobieren. Tobias ging mit in die Kabine und entsicherte seine keuchend auf dem Stuhl sitzende Frau. Cora befreite sich sofort auch von Ihrem Höschen und die Verkäuferin schaute nicht schlecht, als sie das Innenleben sah.

Cora probierte einige Sachen an, was mit Ihrer verschlossenen Corsage aber auch nur schwer möglich war. Die Verkäuferin guckte sich derweil den Keuschheitsgürtel sehr genau an, bevor sie fragte, ob sie ihn mal anprobieren dürfte. Sie konnte sich nicht vorstellen wie es sei, so eine Höllenmaschine zu tragen.

Ich verstellte einige Einstellungen, was bei geöffnetem Gurt nicht sehr schwer war. Dann legte sie ihn an. Sie bat ihn den Gürtel wieder zu öffnen, da sie ihn ja nur mal ausprobieren wollte. Er aber schüttelte den Kopf. Er drehte sich um und ging wieder raus. Das junge Mädel verstand die Welt nicht mehr.

Der aber blieb stur. Er gab ihr unsere Anschrift und sagte, sie könne sich morgen abend wieder melden. Die Verkäuferin kam wieder zu mir. Nachdem wir unsere restlichen Einkäufe erledigt hatten fuhren wir zurück nach Hause. Tobias und Karl berieten, was wir den Rest des Tages machen könnten. Ich befreite Cora von ihrer Corsage, was ihr sichtlich Erlösung brachte.

Danach verpackte ich sie in einem Latexoverall, der ihr sehr gut stand. Ihre Hände verstaute ich in einem Monohandschuh auf dem Rücken. Ich fragte sie nach dem Schlüssel für mein Höschen, denn das wollte ich gern loswerden.

Sie begann ein gemeines Spiel. Ich überlegte, wie ich sie zum Reden bringen könnte. Jedesmal wenn Cora in den Knebel blies, wuchs der Dildo in Ihr. Dann öffnete ich noch die Brustzipper und legte ihr die Vakuumpumpe an und schaltete ein. Ich entfernte ihr einen Ohrenstöpsel und fragte noch mal nach dem Schlüssel, aber die schüttelte den Kopf. Jetzt kamen auch Tobias und Karl ins Zimmer und waren erstaunt, was hier passiert war.

Karl zog mich auch erst einmal aus und öffnete meine Brustschilde. Auch er machte keine Anstalten mein Höschen zu öffnen. Gegen frühen Abend wurde ich erlöst. Cora wurde ebenfalls befreit. Wir beiden gingen an unseren Pool und erholten uns bei einem ausgiebigen Bad von den Strapazen. Die beiden Männer trugen Caro nun auf die Terasse. Wo sie auf der Gartenbank festgeschnallt wurde. Ich schaltete die Vibratoren langsam ein. Tabias ging ins Haus und kam kurze Zeit später mit einem Arm voller Sachen wieder heraus.

Ich staunte nicht schlecht, als ich einen meinem Körper sehr ähnlichen aber sehr stabilen Nachbau sah. Tobias öffnete den Torso und legte ihn in den Rasen. Dann zog er einen mächtigen Dildo und einen etwas kleineren aus der Tasche, tauschte beide in ein Töpfchen mit Gleitcreme und kam zu mir. Zu meinem Bedauern tat er das gleiche mit dem kleinen, dem ich ebenfalls nicht entgehen konnte.

Tobias und Karl stellten mich nun auf die Beine. Dabei drückten die beiden Eindringlinge noch mehr in mich hinein. Tobias holte einen Spiegel. Meine Figur war Atemberaubend.

Ich konnte so zwar laufen, aber ein setzten oder hinlegen war in keinem Falle mehr möglich. Die beiden amüsierten sich bestens. Nach fast zwei Stunden brachten uns die beiden ins Bett. Caros Schlaffsack wurde am Bett befestigt. Damit sie nicht hinausfallen konnte. Ich wurde ebenfalls am Bett festgebunden. Die arme wollte ihn doch nur ausprobieren. Am nächsten morgen wurde Cora zuerst aus ihrem Schlafsack befreit, aber nicht ohne das sie vorher eine viertelstunde alle Vibratoren auf Volldampf gestellt zu bekommen.

Als sie mich sah, lachte sie, denn ich konnte mich ja nicht rühren, angebunden und in dem Torso. Nach der Morgentoilette wurden wir eingekleidet. Wir wollten heute in den Zoo. Caro bekam von Tobias wieder ein fernsteuerbares Höschen.

Dadüber bakam sie sehr eng geschnittene Hotpants und ein Top, das viel Einblick gewärte. Sie war aber schnell still als ihr weitere Verschärfung wie High Heels oder Knebel angedroht wurden. Ich bekam meinen Brustschild um, der durch eine Büstenhebe deutlich zum Vorschein gebracht wurde. Für unten bekam auch ich ein Vibrationshöschen angezogen, was nur durch einen sehr kurzen Rock verborgen wurde.

So machten wir uns auf den Weg. Dann fixierte er das noch freie Ende des Seils am Seil an ihren Ellenbogen, so dass die Arme schön nach oben gestreckt wurden. Dann stellte er sich wieder hinter seine hilflose Latexsklavin. Von Tanja war nur ein keuchendes Gebrabbel durch den Knebel zu hören, während sich auf dem Boden unter ihr schon eine kleine Pfütze von Speichel gesammelt hatte, der pausenlos aus ihren geöffneten Mund tropfte.

Er löste das Seil von der Decke, nahm wieder auf der Couch Platz und zog seine hilflose Frau hinter sich her. Tanja war durch ihre Vorbehandlung schon ziemlich in Fahrt und begann sofort mit kräftigen Beckenbewegungen. Der Plug bescherte dabei beiden ein noch intensiveres Gefühl.

Während Max die Enge genoss, geilte sie dieses völlig ausgefüllte Gefühl auf. Max, der kurz davor stand zu explodieren hatte in der Zwischenzeit zwei Gasmasken in der Hand. Eine der beiden hatte er sich schnell übergezogen, während er die andere seiner Frau vor die Nase hielt, die wie in Ekstase auf ihm hin und her rutschte. In ihren Augen konnte er erkennen, dass es bei ihr auch bald soweit war, und so wollte er ihr einen besonders intensiven Abgang gönnen.

Mit geschickten Fingern stülpte er Tanja die zweite Gasmaske über. Diese war allerdings mit einem Atembeutel bestückt. Keuchend strömte bei jedem Atemzug die Luft aus der Gasmaske und je wilder die beiden wurden, umso schneller ging der Beutel. Max knetete Tanjas Brüste durch ihren Latexanzug. Der Atembeutel war jetzt so gut wie leer. Die Maske sog sich bei jedem Atemzug auf Tanjas gummiertes Gesicht. Ihr ganzer Körper bebte und vibrierte, als sie kam. Schnell nahm er ihre und auch seine Gasmaske vom Kopf, küsste sie liebevoll auf die Gummistirn und spielte durch den Ringknebel mit ihrer Zunge.

Tanja war von dem wilden Ritt ziemlich erschöpft und wäre jetzt wohl am liebsten gleich mit Max ins Bett gegangen zum Schlafen, doch dieser hatte sich für die letzte Nacht, die sie noch allein im Hause waren, etwas Besseres ausgedacht. Anstatt Ihr den Knebel abzunehmen und sie loszubinden, legte er Tanja bäuchlings auf dem Fell mitten im Wohnzimmer ab.

Diese Fesselung wäre bei ihren Spielchen sicher etwas strenger gewesen, aber diesmal sollte es ja über Nacht bleiben. Auf diese Weise war alles an Ort und Stelle fixiert. Max betrachtet sein Werk nochmal und war sehr zufrieden mit sich.

Er küsste sie auf die Stirn und ging nach oben ins Schlafzimmer. Sie hatte ein ganzes Stück der Fahrt gar nicht mitbekommen. Magdalena war nun schon einen Monat bei ihnen, und sie hatten Sie mittlerweile in ihr Herz geschlossen. Sie war schon fast wie ein Familienmitglied. Ein Nachteil ihrer ständigen Anwesenheit war aber, dass ihr Latexleben doch schon ziemlich eingeschränkt wurde.

So war das Latexkleidung tragen im Haus sowieso tabu, und auch in ihrem Schlafzimmer hatten sie bisher immer etwas Hemmungen gehabt sich richtig gehen zu lassen. Da Max aber am nächsten Morgen für 2 Tage geschäftlich verreisen musste, wollten Tanja und er mal wieder etwas intensiver miteinander spielen. Magdalena war auch schon in ihrem Zimmer und sah wohl fern. Also beschlossen die beiden sich erst mal nur gut in Latex zu verpacken und noch ein bisschen zu warten bis Magdalena schlafen würde.

Tanja hatte sich für ihren schwarzen Latex Catsuit entschieden. Über den Kopf zog sie ihre Lieblingsmaske mit Haarloch oben am Kopf, durch das ihre blonden Haare heraushingen.

Er hatte sich ziemlich ähnlich entschieden und trug auch einen schwarzen Latex Catsuit, Maske und Handschuhe. So warteten die beiden ganz in glänzendes schwarz gehüllt mit angestauter Lust darauf dass die Zeit verging bis Magda schlafen würde. Nachdem alles bereit lag, konnten es beide vor Geilheit nicht mehr aushalten. Tanja lag mit weit gespreizten Latexbeinen auf dem Bett und hatte dabei ihre Hand fest in ihren Schritt gepresst.

Da Tanja sehr ausgehungert war, kam sie schnell in Fahrt, und ihr schwarz glänzender Körper hob und senkte sich immer intensiver. Aus der Latexmaske kamen immer lauter werdende Stöhnlaute. Max, der bisher nur zugeschaut und durch den Latex Catsuit sich massiert hatte, war durch diese Vorführung seiner Gummifrau auch schon sehr scharf und wäre am liebsten direkt über Tanja hergefallen.

Aber so schnell sollte es ja heute nicht gehen, er wollte es einmal wieder richtig auskosten mit seiner devoten Latexmaus zu spielen. Bevor Tanja sich überhaupt wehren konnte klickten jetzt plötzlich zwei Paar Handschellen, die Tanjas Hände nach hinten rechts und links ans Bettgestell fesselten.

Ihr überraschtes Aufstöhnen wurde direkt im Anschluss durch einen prallen roten Ball Gag gestoppt. Nun lag sie schon fast ganz wehrlos ausgeliefert bereit.

Doch für Max noch nicht genug. Er packte ihre Beine und zog sie etwas näher zu sich, so dass ihre Arme nun fast gestreckt nach hinten zum Bettgestell zeigten. Dann befestigte er an beiden Füssen die bereitgelegten Fesselmanschetten. Max zog die Beine über Tanjas Kopf nach hinten und klinkte die Manschetten ebenfalls rechts und links am Bett ein. Jetzt war sie völlig unfähig sich irgendwie zu wehren.

Arme und Beine hinter dem Kopf gespreizt, streckte sie sehr einladend ihren Hintern heraus und ihr glatt rasierter Hügel stand frech hervor. Ein Piercing zierte sie. Dieser Anblick und die gespreizte Position war eine regelrechte Einladung alles in ihr zu versenken, was zur Verfügung stand. Aber Max hatte sich unter Kontrolle.

Aus dem Spielzeugschrank holte er eine weitere Latexmaske ohne Augenlöcher, nur mit Mund und Nasenlöchern. Ohne viel Gegenwehr zog er diese über Tanjas Ponymaske.

Der Knebelball leuchtete dadurch jetzt noch schöner unter der Maske hervor. Nun war sie blind, stumm und bewegungsunfähig. Diese Vorbereitung hatte seine Wirkung bei Tanja natürlich nicht verfehlt. Die Handschellen allerdings machten sich schon ab und zu etwas lauter bemerkbar. Mittlerweile hatte Max seine ganze Hand im Spiel.

Ihre harten Nippel zeichneten sich deutlich unter dem Gummi ab. Max merkte, dass er bremsen musste, um Tanja nicht mit einem gewaltigen Höhepunkt kommen zu lassen. Mit einem hörte er auf und ging an die Schachtel für die kleinen Gemeinheiten. Heraus kamen dabei 2 Brustwarzenklammern. Auch eine Kerze brachte er mit zurück ins Bett. Tanja konnte ja nicht sehen, was er vorhatte.

An ihren steifen Nippeln kamen die beiden Piercing-Stecker hervorragend zu Geltung. Tanja bäumte sich auf in ihren Fesseln, als der Schmerz durch ihre Brüste fuhr. Aus dem Knebel konnte sich der Ansatz eines Schreis und Jammerns erkennen lassen. Was Tanja nun nicht sehen konnte, sie aber schon befürchtet hatte, war der nächste Schritt.

Tanja jammerte in ihren Knebel und wand sich so gut es ging. Einerseits liebte sie es als Lustobjekt benutzt zu werden und hatte auch durchaus die Lust am Schmerz für sich entdeckt, doch jetzt, wo sie kurz davor gewesen war heftig zu kommen, riss sie der Schmerz wieder zurück auf den Boden. Max wusste genau mit den Gefühlen seiner Sklavin zu spielen.

Gerade, als der Schmerz begann zu überwiegen, zog er die Kerze heraus. Dies hatte zur Folge, dass Tanjas Geilheit mit einem Schlag wieder da war. Tanja war mittlerweile wieder ganz in ihrem Element. Sie warf sich mit allem was sie tun konnte den Fingern entgegen, um sie noch tiefer zu spüren.

Die hin und her schwingenden Klammern verursachten nur noch Geilheit in ihr. Er hatte sie wo er sie haben wollte. Gerade, als sie wieder zur Ruhe kam, floss der nächste Schwall über die andere Brust. Hilflos und zappelnd und trampelnd musste Tanja es hinnehmen, wie die Tropfen entlang ihrer Liebesregion auftrafen.

Nachdem ein schöner roter Wachsrand sie umgab, konnte es Max nicht mehr aushalten. Max öffnete seinen Latex Catsuit im Schritt. Es war ein göttlicher Anblick, wie Tanja gefesselt, gummiert vor ihm lag. Er zog sich aus Tanja zurück, aber nur um den aufblasbaren Vibrator zu benutzen.

Aufgepumpt und eingeschaltet, läutete Max nun den Endspurt ein. Beide Körper waren kaum noch unter Kontrolle und bewegten sich wie in Ekstase.

Doch vor dem endgültigen Abschluss kam noch die Krönung. Unter der Decke holte er zwei Gasmasken mit Atembeuteln hervor. Eine bekam Tanja über ihre zwei Latexmasken übergestülpt.

Schnell nahm er Tanjas und seine Maske ab, löste ihre Fesseln und den Knebel und nahm seine geile Gespielin liebevoll in den Arm und sie küssten sich erschöpft. Es war schon kurz vor drei, und so zog Tanja nur die Maske von Kopf fuhr sich kurz durch die verschwitzen Haare und öffnete leise die Schlafzimmertür. Von Magdalenas Zimmer war nichts zu hören und so schlich sie ohne Licht zu machen in ihrem Latexoutfit über den Flur zum Bad.

Sie schaute sich nochmal kurz in Richtung Magdalenas Zimmer um, dann schlüpfte sie schnell durch die Tür ins Bad. Doch als sie im Bad stand erschrak sie fast zu Tode: Das T-Shirt hing über ihren Brüsten, den Slip hatte sie mit einer Hand zur Seite geschoben während sie sich mit der anderen Hand streichelte. Dieser Augenblick verlief wie in Zeitlupe die beiden Frauen blieben wie eingefroren in ihrer Bewegung stecken. Tanja fand als erstes wieder ein bisschen die Fassung: Scheint dich ja ziemlich scharf gemacht zu haben unser Treiben.

Reflexartig zog sie schnell die Beine zusammen, was sie mit einem Aufstöhnen quittierte. Ich war ein bisschen neugierig, und bin auf den Flur geschlichen. Dann platzte es aus Magdalena heraus: Ich hab so was noch nie gesehen, ist das Gummi? Wie fühlt sich das denn an? Ihre blanke Spalte war nun direkt vor Magdalenas Kopf, aber das störte Tanja nicht mehr. Das ist Latex, fühlt sich ziemlich gut an!

Wenn Du willst, kann ich dir ja mal was zum anprobieren geben? Die leuchtenden Augen der jungen Polin sagten schon alles. Ich geh in dem Latexcatsuit gleich schlafen.

Max lag im Gummianzug ohne Maske auf dem Bett und war schon eingeschlafen. Schnell hatte sie im Schrank einen roten Latexbody mit langen Ärmeln und das Silikonöl gefunden und schlich zurück ins Bad. Magdalena stand sofort auf und innerhalb kürzester Zeit war sie aus Slip und T-Shirt geschlüpft und stand nun splitternackt von Tanja. Magdalena hatte einen aufregenden Körper.

Nicht schlank, sondern eher mit ein paar Rundungen, aber nicht dick. Aber sie hatte einen prallen Arsch und schöne volle Brüste. Dann folgten die Arme. Magdalena genoss die Massage mit den Latexhänden und schloss die Augen.

Dann trat Tanja dicht hinter sie und begann mit einer neuen Ladung Öl in ihren Händen um sie herum zufassen und vom Bauch anfangen nach oben zu massieren. Magdalena drückte sich fest an den warmen gummierten Köper hinter ihr, als Tanja ihre Brüste einölte.

Bei den Ärmeln half ihr Tanja ein wenig. Dann stand sie fertig da. Sie sah fantastisch aus, dass rote Latex legte sich perfekt um ihren Köper. Und ihre Brüste zeichneten sich durch das Latex ab. Magdalena befühlte ihren Body und stand fasziniert vor dem Spiegel. Max muss morgen um 7: Da haben wir dann das Haus zwei Tage lang für uns alleine. Der Latexbody fühlt sich so geil an, da muss ich auch mal in so einen Latexanzug wie deinen schlüpfen Na dann ab mit Dir ins Bett.

Wir sehen uns morgen früh. Ich muss jetzt dringendst pinkeln. Sie massierte sich während sie pinkelte und verteilte das warme Nass zwischen ihren Beinen. Als nichts mehr kam, leckte sie jeden ihrer Finger einzeln ab. Nach diesem erneuten Höhepunkt schlief sie nach wenigen Minuten ein.

Max war schon seit 2 Stunden aus dem Haus. Daher wusste er noch gar nichts von Ihrem Erlebnis heute Nacht. Tanja war immer noch etwas aufgewühlt. Sie dachte an die Begegnung mit Magdalena letzte Nacht und war gespannt, ob ihr das Gefühl des Latexbodys gefallen hatte. Für diesen Fall hatte sich noch einiges vor mit Magdalena. Der Gedanke aus Magdalena eine Latexmaus zu machen reizte sie ungemein.

Sie beschloss aufzustehen und sich ein wenig frisch zu machen, bevor sie Magdalena weckten würde. Tanja steckte ja noch immer in Ihrem Latex Catsuit, der mittlerweile fest an ihrem Körper klebte. Das wilde Spiel und die aufregende Nacht, hatten es ziemlich feucht werden lassen unter dem Gummi. Während sie aufstand überlegte sie, wie sie es am besten anstellen würde, Magdalena Ihre Latexsachen zu zeigen.

Sie beschloss erst mal ausgiebig zu duschen und sich neu einzukleiden, bevor sie nach Magdalena schauen würde. Tanja schälte sich aus ihrem Latex Catsuit, wusch ihn gründlich ab und hängte ihn im Bad auf zum Trocknen. Als sie sich abduschte, musste sie sich eingestehen, dass der Gedanke sie ziemlich anmachte, ihren Gast zu einer Latexpuppe zu verwandeln.

Tanja trocknete sich ab, machte sich einen Pferdeschwanz oben am Kopf und ging splitternackt wie sie war zurück ins Schlafzimmer. Sie hatte sich schon beim Duschen überlegt, was sie jetzt anziehen würde.

Für Spielchen mit Max war dieser nichts, da man weder an ihre Brust, noch woanders herankam. Aber für Partys oder für heute war der Latexanzug perfekt. Das glatte Latex formt perfekt den Körper nach und auch wenn man nicht direkt dran kommt, so zeichnet sich doch sehr deutlich die Form der Brüste ab. Bevor sie jedoch in ihren Ganzanzug schlüpfte, hatte sie sich noch etwas Besonderes hergerichtet. Ein schwarzer Tanzslip mit Innendildo und ellenbogenlange schwarze Latexhandschuhe lagen noch auf dem Bett.

Zu gerne hätte sie sich beim Anziehen schon von Magdalena helfen lassen, aber da war zuerst mal sie an der Reihe Magdalena zu helfen auf den Geschmack zu kommen. Also schlüpfte sie in den Slip.

Mit einem kleinen Seufzer zog Tanja den Slip stramm. Bevor sie dann jedoch in den Catsuit stieg, fiel ihr Blick noch auf die neuen Latex Zehensocken, und so zog sie diese auch noch an. Um das Gummioutfit abzurunden legte sie sich noch ein schmales Edelstahlband um. Dieses konnte hinten mit einem kleinen Schloss gesichert werden. Jetzt war ein Ausziehen ohne Schlüssel nicht mehr möglich.

Von dem Lustspender in sich inspiriert, beschloss sie nun nach Magdalena zu sehen.

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Ihre harten Nippel zeichneten sich deutlich unter dem Gummi ab. Max merkte, dass er bremsen musste, um Tanja nicht mit einem gewaltigen Höhepunkt kommen zu lassen. Mit einem hörte er auf und ging an die Schachtel für die kleinen Gemeinheiten. Heraus kamen dabei 2 Brustwarzenklammern.

Auch eine Kerze brachte er mit zurück ins Bett. Tanja konnte ja nicht sehen, was er vorhatte. An ihren steifen Nippeln kamen die beiden Piercing-Stecker hervorragend zu Geltung. Tanja bäumte sich auf in ihren Fesseln, als der Schmerz durch ihre Brüste fuhr.

Aus dem Knebel konnte sich der Ansatz eines Schreis und Jammerns erkennen lassen. Was Tanja nun nicht sehen konnte, sie aber schon befürchtet hatte, war der nächste Schritt.

Tanja jammerte in ihren Knebel und wand sich so gut es ging. Einerseits liebte sie es als Lustobjekt benutzt zu werden und hatte auch durchaus die Lust am Schmerz für sich entdeckt, doch jetzt, wo sie kurz davor gewesen war heftig zu kommen, riss sie der Schmerz wieder zurück auf den Boden.

Max wusste genau mit den Gefühlen seiner Sklavin zu spielen. Gerade, als der Schmerz begann zu überwiegen, zog er die Kerze heraus. Dies hatte zur Folge, dass Tanjas Geilheit mit einem Schlag wieder da war. Tanja war mittlerweile wieder ganz in ihrem Element. Sie warf sich mit allem was sie tun konnte den Fingern entgegen, um sie noch tiefer zu spüren.

Die hin und her schwingenden Klammern verursachten nur noch Geilheit in ihr. Er hatte sie wo er sie haben wollte. Gerade, als sie wieder zur Ruhe kam, floss der nächste Schwall über die andere Brust. Hilflos und zappelnd und trampelnd musste Tanja es hinnehmen, wie die Tropfen entlang ihrer Liebesregion auftrafen. Nachdem ein schöner roter Wachsrand sie umgab, konnte es Max nicht mehr aushalten.

Max öffnete seinen Latex Catsuit im Schritt. Es war ein göttlicher Anblick, wie Tanja gefesselt, gummiert vor ihm lag. Er zog sich aus Tanja zurück, aber nur um den aufblasbaren Vibrator zu benutzen.

Aufgepumpt und eingeschaltet, läutete Max nun den Endspurt ein. Beide Körper waren kaum noch unter Kontrolle und bewegten sich wie in Ekstase. Doch vor dem endgültigen Abschluss kam noch die Krönung. Unter der Decke holte er zwei Gasmasken mit Atembeuteln hervor. Eine bekam Tanja über ihre zwei Latexmasken übergestülpt. Schnell nahm er Tanjas und seine Maske ab, löste ihre Fesseln und den Knebel und nahm seine geile Gespielin liebevoll in den Arm und sie küssten sich erschöpft.

Es war schon kurz vor drei, und so zog Tanja nur die Maske von Kopf fuhr sich kurz durch die verschwitzen Haare und öffnete leise die Schlafzimmertür. Von Magdalenas Zimmer war nichts zu hören und so schlich sie ohne Licht zu machen in ihrem Latexoutfit über den Flur zum Bad.

Sie schaute sich nochmal kurz in Richtung Magdalenas Zimmer um, dann schlüpfte sie schnell durch die Tür ins Bad. Doch als sie im Bad stand erschrak sie fast zu Tode: Das T-Shirt hing über ihren Brüsten, den Slip hatte sie mit einer Hand zur Seite geschoben während sie sich mit der anderen Hand streichelte. Dieser Augenblick verlief wie in Zeitlupe die beiden Frauen blieben wie eingefroren in ihrer Bewegung stecken.

Tanja fand als erstes wieder ein bisschen die Fassung: Scheint dich ja ziemlich scharf gemacht zu haben unser Treiben. Reflexartig zog sie schnell die Beine zusammen, was sie mit einem Aufstöhnen quittierte.

Ich war ein bisschen neugierig, und bin auf den Flur geschlichen. Dann platzte es aus Magdalena heraus: Ich hab so was noch nie gesehen, ist das Gummi? Wie fühlt sich das denn an? Ihre blanke Spalte war nun direkt vor Magdalenas Kopf, aber das störte Tanja nicht mehr. Das ist Latex, fühlt sich ziemlich gut an! Wenn Du willst, kann ich dir ja mal was zum anprobieren geben? Die leuchtenden Augen der jungen Polin sagten schon alles.

Ich geh in dem Latexcatsuit gleich schlafen. Max lag im Gummianzug ohne Maske auf dem Bett und war schon eingeschlafen. Schnell hatte sie im Schrank einen roten Latexbody mit langen Ärmeln und das Silikonöl gefunden und schlich zurück ins Bad. Magdalena stand sofort auf und innerhalb kürzester Zeit war sie aus Slip und T-Shirt geschlüpft und stand nun splitternackt von Tanja.

Magdalena hatte einen aufregenden Körper. Nicht schlank, sondern eher mit ein paar Rundungen, aber nicht dick.

Aber sie hatte einen prallen Arsch und schöne volle Brüste. Dann folgten die Arme. Magdalena genoss die Massage mit den Latexhänden und schloss die Augen. Dann trat Tanja dicht hinter sie und begann mit einer neuen Ladung Öl in ihren Händen um sie herum zufassen und vom Bauch anfangen nach oben zu massieren. Magdalena drückte sich fest an den warmen gummierten Köper hinter ihr, als Tanja ihre Brüste einölte. Bei den Ärmeln half ihr Tanja ein wenig. Dann stand sie fertig da.

Sie sah fantastisch aus, dass rote Latex legte sich perfekt um ihren Köper. Und ihre Brüste zeichneten sich durch das Latex ab. Magdalena befühlte ihren Body und stand fasziniert vor dem Spiegel. Max muss morgen um 7: Da haben wir dann das Haus zwei Tage lang für uns alleine. Der Latexbody fühlt sich so geil an, da muss ich auch mal in so einen Latexanzug wie deinen schlüpfen Na dann ab mit Dir ins Bett. Wir sehen uns morgen früh.

Ich muss jetzt dringendst pinkeln. Sie massierte sich während sie pinkelte und verteilte das warme Nass zwischen ihren Beinen. Als nichts mehr kam, leckte sie jeden ihrer Finger einzeln ab. Nach diesem erneuten Höhepunkt schlief sie nach wenigen Minuten ein. Max war schon seit 2 Stunden aus dem Haus. Daher wusste er noch gar nichts von Ihrem Erlebnis heute Nacht. Tanja war immer noch etwas aufgewühlt. Sie dachte an die Begegnung mit Magdalena letzte Nacht und war gespannt, ob ihr das Gefühl des Latexbodys gefallen hatte.

Für diesen Fall hatte sich noch einiges vor mit Magdalena. Der Gedanke aus Magdalena eine Latexmaus zu machen reizte sie ungemein. Sie beschloss aufzustehen und sich ein wenig frisch zu machen, bevor sie Magdalena weckten würde. Tanja steckte ja noch immer in Ihrem Latex Catsuit, der mittlerweile fest an ihrem Körper klebte. Das wilde Spiel und die aufregende Nacht, hatten es ziemlich feucht werden lassen unter dem Gummi.

Während sie aufstand überlegte sie, wie sie es am besten anstellen würde, Magdalena Ihre Latexsachen zu zeigen. Sie beschloss erst mal ausgiebig zu duschen und sich neu einzukleiden, bevor sie nach Magdalena schauen würde.

Tanja schälte sich aus ihrem Latex Catsuit, wusch ihn gründlich ab und hängte ihn im Bad auf zum Trocknen. Als sie sich abduschte, musste sie sich eingestehen, dass der Gedanke sie ziemlich anmachte, ihren Gast zu einer Latexpuppe zu verwandeln. Tanja trocknete sich ab, machte sich einen Pferdeschwanz oben am Kopf und ging splitternackt wie sie war zurück ins Schlafzimmer. Sie hatte sich schon beim Duschen überlegt, was sie jetzt anziehen würde.

Für Spielchen mit Max war dieser nichts, da man weder an ihre Brust, noch woanders herankam. Aber für Partys oder für heute war der Latexanzug perfekt. Das glatte Latex formt perfekt den Körper nach und auch wenn man nicht direkt dran kommt, so zeichnet sich doch sehr deutlich die Form der Brüste ab. Bevor sie jedoch in ihren Ganzanzug schlüpfte, hatte sie sich noch etwas Besonderes hergerichtet.

Ein schwarzer Tanzslip mit Innendildo und ellenbogenlange schwarze Latexhandschuhe lagen noch auf dem Bett. Zu gerne hätte sie sich beim Anziehen schon von Magdalena helfen lassen, aber da war zuerst mal sie an der Reihe Magdalena zu helfen auf den Geschmack zu kommen. Also schlüpfte sie in den Slip.

Mit einem kleinen Seufzer zog Tanja den Slip stramm. Bevor sie dann jedoch in den Catsuit stieg, fiel ihr Blick noch auf die neuen Latex Zehensocken, und so zog sie diese auch noch an. Um das Gummioutfit abzurunden legte sie sich noch ein schmales Edelstahlband um.

Dieses konnte hinten mit einem kleinen Schloss gesichert werden. Jetzt war ein Ausziehen ohne Schlüssel nicht mehr möglich.

Von dem Lustspender in sich inspiriert, beschloss sie nun nach Magdalena zu sehen. Sie ging zu Magdalenas Zimmer und öffnete leise die Türe einen Spalt. Magdalena lag noch immer in dem roten Latexbody aufgedeckt in ihrem Bett. Als sie sie so daliegen sah, kamen in ihr Gedanken auf, wie es wäre, wenn sie Magdalena geknebelt und im Hogtie gefesselt so vor sich hätte.

Aber soweit war es ja leider noch lange nicht. Tanja beobachtete Magdalena ein Weilchen, da fiel ihr ein, dass sie noch ein paar Dinge in Ihrem Schlafzimmer wegräumen sollte, bevor sie Magdalena ihren Kleiderschrank zeigte. Also schlich sie wieder zurück und begann den Schrank auszusortieren, Gasmasken, Knebel, und Ponyharnes Peitsche und Klammern verschwanden unter dem Bett. So, jetzt konnte es aber losgehen. LG Bine 1 LikesGefällt mir.

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