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Story Tags Portal leder. Views Rating Favorite Newest. All Time All Time. Umformung zum Sklaven 02 Der Sklave wird getestet Umformung zum Sklaven 01 Jeremys neues Leben beginnt Nackt unterm Kleid 07 Schwarzes Leder. Hot Stallion 02 Mein erstes Mal mit Leander. Hot Stallion 01 Meine erste Ledernacht im Club.

Eine schöne Bescherung Kapitel Ende gut, alles gut? Kapitel Einmal mit dir im 7. Kapitel Wer nicht hören will, muss fühlen! Überraschungsbesuch Die Kollegin hat Probleme und ich darf ihr helfen. Die Heimfahrt Nach der Schulung noch etwas gelernt bekommen.

Happy Birthday Es war ein Tag, wie jeder andere — sollte es aber nicht sein. Kapitel Sascha im Wechselbad lustvoller Gefühle. Kapitel Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt! Kapitel Vorweihnachtliche Freuden der besonderen Art. Verheiratet mit Annelies Meine junge Frau fasziniert mich täglich neu. Alexa und Ellie Es war schon ein eigenartiger Abend. Ich nenne sowas Tiere! Als er nicht antwortet entscheide ich mich nun doch aufzusehen und kann grad noch die letzten Tropen einer braunen Flüssigkeit erkennen die sich auf dem Weg aus dem Glas in Mellos Mund macht.

Ich schüttle nur den Kopf und wende mich wieder seinem Handgelenk zu. Stattdessen liegt er mit seinem kompletten Oberkörper auf dem Tresen und schmollte vor sich hin. Seine enge Lederweste ist noch ein Stück weiter nach oben gerutscht und legt seine rechte Hüfte frei. Sein Kopf hat er auf dem linken Arm abgelegt, seine Augen sind geschlossen, seine Wangen leicht rot gefärbt von der Hitze des Alkohols und seine rosafarbene Unterlippe hatte er leicht über die Obere geschoben und machte so einen absolut göttlichen Schmollmund.

Männer sind doch nicht hübsch…. Männer stinken und sind hässlisch ….. Ich hatte mich gerade über ihn gebeugt um den Gurt fest zumachen, da packte er mich am Kragen, zieht mich näher her und steckte seine Nase in meine Haare. Ich konnte seinen Atem an meinem Hals spüren und ich musste erst mal tief ein und ausatmen.

Sein Gesicht, es ist mir so nah. Seine blauen, vom Alkohol verschleierten Augen, die geröteten Wangen und…. Gott hilf mir… diese wunderschön geschwungenen Lippen. Mein Blick fixiert diese und ich kann spüren wie mir das Blut in den Kopf schiesst und meine Wangen nun ebenfalls knallrot färbt. Ich gehe ums Auto herum und ich muss sagen dass ich diese frische Luft grad dringend nötig hatte. Das Blut das sich vorher noch in meinem Kopf gesammelt hatte, war bei diesen Worten schlagartig in meine Hose gerutscht.

Ich kann spüren wie mein Herz rast und wie es langsam eng in meiner Hose wird. Oh man, ich war echt so was von in diesen Idioten verschossen. Noch bevor ich ins Auto einsteige, zünde ich mir noch eine Kippe an. Die brauch ich jetzt dringend, und dann fahren wir los. Bei unserer Wohnung angekommen geht das Spiel von neuen los und ich bemühe mich schnellst möglich ihn abzuschnallen und ihn dabei so wenig wie möglich zu berühren.

Soviel zum Thema nicht berühren. Doch er bleibt einfach sitzen, streckt mir wie ein kleines Kind die Arme entgegen und strahlt mich aus diesen wunderschönen Saphiren an. Ich bin noch so geschockt von vorhin. Also packte ich ihn kurzerhand doch und schmiss ihn mir über die Schulter. Dann schmeiss ich ihn einfach auf sein Bett dreh mich um und geh Richtung Tür. Mein Kopf war schon am rotieren und ich will nur noch in mein Zimmer und mich um meinen immer noch pochenden Schwanz kümmern.

Oh man mein armes Herz das kann doch gar nicht gesund sein. Aber wieso eigentlich nicht? Ich meine, nie würde ich Mello ausziehen dürfen und nun hab ich die Chance? Oh Gott meine Hände werden total schwitzig…. Meine Hände zittern als ich den Reisverschluss seiner Weste öffne und diese kurzdarauf seinen perfekten Oberkörper freigibt. Mein Blick gleitet über die blasse Haut. Ich muss mich schwer beherrschen nicht wenigstens einmal diese so wunderschöne Haut zu berühren und über sie zu streichen.

Kannst jetzt nischmal mehr dusch deine Fingerchen von mir laschen? Ich hatte ihn grad vermutlich total sabbernd angeschaut. Schnell zieh ich ihm seine Weste aus und dann sind auch schon seine Schuhe und Socken dran. Jetzt liegt er nur noch in seiner sexy engen Lederhose da.

Oh man, jetzt noch die Hose. Mein Herz legt mal wieder einen spinnt hin und mein Bauch kribbelt, als wären darin gerade tausende von Ameisen an die Arbeit gegangen. Vorsichtig nähern sich meine Hände der Schnürung seiner Hose.

Ich öffne langsam und konzentriert das dünne Lederband. Zögerlich gleiten meine Hände dann an seine Hüfte und ich spüre wie Mello sein Becken an hebt und es mir entgegenstreckt um es mir wohl zu vereinfachen die Hose runter zu ziehen. Doch in meinem Kopf spielt gerade ein ganz anderer Film. Ich wage einen Blick. Mello liegt auf dem Bett. Es ist nicht so als hätte ich ihn noch nie Nackt gesehen, also als Kinder zum Beispiel, hatten wir gemeinsam gebadet oder auch als Teenies nach dem Sport, aber noch nie SO!

Ich spüre wie meine Hose nun so spannt dass ich tatsächlich befürchten muss dass meine Hosenknopf sich gleich verabschiedet. Ich sitzt an seiner Bett kannte und beweg mich einfach nicht. Bewegen sich keinen Millimeter Richtung Tür. Ich springe auf dreh mich um und…. Verdammt ich kann mich nicht bewegen und starre nur aufs Bett, auf IHN.

Da steht er auch schon auf und überwindet die zwei Meter bis zu mir. Seit wann kann der wieder laufen? Drücke ihn Richtung Bett bis er dann auf diesem landet.

Seine weichen warmen Lippen bewegen sich fordernd auf meinen und ich spüre wie meine Knie schwach werden und aufs Bett sinken. Scheiss ich muss das hier beenden, Mello ist betrunken er hasst Schwule. Ich darf nicht zu lassen. Dies nutzt er aus und gleitet mit seiner Zunge in meinen Mund.

Mein ganzer Körper beginnt zu zittern und mir laufen gerade tausende von Schauern über meinen Rücken… Aber ich darf das nicht. Ich darf das nicht zul…. Dann spüre ich plötzlich wie sich meine Lippen bewegen, sich dem vorgegebenen Rythmus anpassen. Ich spüre wie meine Zunge seine umspielt und immer wieder über sie streichelt.

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Noch bevor ich ins Auto einsteige, zünde ich mir noch eine Kippe an. Die brauch ich jetzt dringend, und dann fahren wir los. Bei unserer Wohnung angekommen geht das Spiel von neuen los und ich bemühe mich schnellst möglich ihn abzuschnallen und ihn dabei so wenig wie möglich zu berühren. Soviel zum Thema nicht berühren.

Doch er bleibt einfach sitzen, streckt mir wie ein kleines Kind die Arme entgegen und strahlt mich aus diesen wunderschönen Saphiren an. Ich bin noch so geschockt von vorhin. Also packte ich ihn kurzerhand doch und schmiss ihn mir über die Schulter.

Dann schmeiss ich ihn einfach auf sein Bett dreh mich um und geh Richtung Tür. Mein Kopf war schon am rotieren und ich will nur noch in mein Zimmer und mich um meinen immer noch pochenden Schwanz kümmern. Oh man mein armes Herz das kann doch gar nicht gesund sein. Aber wieso eigentlich nicht? Ich meine, nie würde ich Mello ausziehen dürfen und nun hab ich die Chance? Oh Gott meine Hände werden total schwitzig…. Meine Hände zittern als ich den Reisverschluss seiner Weste öffne und diese kurzdarauf seinen perfekten Oberkörper freigibt.

Mein Blick gleitet über die blasse Haut. Ich muss mich schwer beherrschen nicht wenigstens einmal diese so wunderschöne Haut zu berühren und über sie zu streichen. Kannst jetzt nischmal mehr dusch deine Fingerchen von mir laschen?

Ich hatte ihn grad vermutlich total sabbernd angeschaut. Schnell zieh ich ihm seine Weste aus und dann sind auch schon seine Schuhe und Socken dran. Jetzt liegt er nur noch in seiner sexy engen Lederhose da. Oh man, jetzt noch die Hose. Mein Herz legt mal wieder einen spinnt hin und mein Bauch kribbelt, als wären darin gerade tausende von Ameisen an die Arbeit gegangen. Vorsichtig nähern sich meine Hände der Schnürung seiner Hose.

Ich öffne langsam und konzentriert das dünne Lederband. Zögerlich gleiten meine Hände dann an seine Hüfte und ich spüre wie Mello sein Becken an hebt und es mir entgegenstreckt um es mir wohl zu vereinfachen die Hose runter zu ziehen. Doch in meinem Kopf spielt gerade ein ganz anderer Film. Ich wage einen Blick. Mello liegt auf dem Bett.

Es ist nicht so als hätte ich ihn noch nie Nackt gesehen, also als Kinder zum Beispiel, hatten wir gemeinsam gebadet oder auch als Teenies nach dem Sport, aber noch nie SO! Ich spüre wie meine Hose nun so spannt dass ich tatsächlich befürchten muss dass meine Hosenknopf sich gleich verabschiedet. Ich sitzt an seiner Bett kannte und beweg mich einfach nicht.

Bewegen sich keinen Millimeter Richtung Tür. Ich springe auf dreh mich um und…. Verdammt ich kann mich nicht bewegen und starre nur aufs Bett, auf IHN. Da steht er auch schon auf und überwindet die zwei Meter bis zu mir. Seit wann kann der wieder laufen?

Drücke ihn Richtung Bett bis er dann auf diesem landet. Seine weichen warmen Lippen bewegen sich fordernd auf meinen und ich spüre wie meine Knie schwach werden und aufs Bett sinken. Scheiss ich muss das hier beenden, Mello ist betrunken er hasst Schwule. Ich darf nicht zu lassen. Dies nutzt er aus und gleitet mit seiner Zunge in meinen Mund.

Mein ganzer Körper beginnt zu zittern und mir laufen gerade tausende von Schauern über meinen Rücken… Aber ich darf das nicht. Ich darf das nicht zul…. Dann spüre ich plötzlich wie sich meine Lippen bewegen, sich dem vorgegebenen Rythmus anpassen. Ich spüre wie meine Zunge seine umspielt und immer wieder über sie streichelt.

Oh man, kann jemand meinem Körper sagen dass er aufhören muss? Nun mischen sich auch noch meine Arme ein. Meine schwitzigen Hände legen sich auf die nackten Hüften des blonden Engels vor mir, MEINES blonden Engels und als wäre das nicht genug drücken sie den von mir so begehrten Körper in die Matratze nur um meine Hüfte es zu ermöglichen, es sich zwischen seinen angewinkelten Beinen bequem zu machen.

Ich reiss mich von ihm los und starre auf seinen harten Schwanz. Doch dieser beugt sich nur zu mir hoch, legt mir sanft eine Hand an die Wange und haucht mir mit einem sanften Kuss auf die Lippen: Zu viele Jahre in denen ich mir genau das hier gewünscht und vorgestellt hatte.

Solange Zeit, in der ich nebenan im Zimmer liegen musst und hören musste wie er hier diese Tussen vögelte. All der Schmerz und die Verletzungen die er mir ungewollt durch seine Schwulenfeindliche Sprüche zugefügt hatte….

All diese Gefühle legte ich nun in diesen Kuss und transponierte es in Leidenschaft. Ich drückte ihn zurück in Kissen und zog mir dabei schon mein Shirt über den Kopf. Er umspielt sie, saugt und knabbert vorsichtig daran und das absolut krasseste dabei ist sein Blick. Seine stahlblauen Augen bohren sich in meine und ich kann die Lust darin erkennen. Er will es wirklich!

Ich ziehe die Finger aus seinem Bund positioniere meine Hand an seinem Hintern, will gerade den ersten Finger hineingleiten lassen als ich plötzlich in seinen Augen etwas erkennen kann.

Ich halte kurz inne, streiche mit der anderen Hand sanft eine Strähne aus seinem Gesicht. Ich kann die Lust in seinen Augen sehen aber da ist noch was…. Eine einzelne Träne nicht mehr nicht weniger. Ich glaube ich hab ihn noch nie weinen sehen.




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Separate tags with commas. More info in the FAQ. Sein Kopf hat er auf dem linken Arm abgelegt, seine Augen sind geschlossen, seine Wangen leicht rot gefärbt von der Hitze des Alkohols und seine rosafarbene Unterlippe hatte er leicht über die Obere geschoben und machte so einen absolut göttlichen Schmollmund.

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Doch in meinem Kopf spielt gerade ein ganz anderer Film. Ich wage einen Blick. Mello liegt auf dem Bett. Es ist nicht so als hätte ich ihn noch nie Nackt gesehen, also als Kinder zum Beispiel, hatten wir gemeinsam gebadet oder auch als Teenies nach dem Sport, aber noch nie SO!

Ich spüre wie meine Hose nun so spannt dass ich tatsächlich befürchten muss dass meine Hosenknopf sich gleich verabschiedet. Ich sitzt an seiner Bett kannte und beweg mich einfach nicht.

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Ich darf das nicht zul…. Dann spüre ich plötzlich wie sich meine Lippen bewegen, sich dem vorgegebenen Rythmus anpassen. Ich spüre wie meine Zunge seine umspielt und immer wieder über sie streichelt. Oh man, kann jemand meinem Körper sagen dass er aufhören muss?

Nun mischen sich auch noch meine Arme ein. Meine schwitzigen Hände legen sich auf die nackten Hüften des blonden Engels vor mir, MEINES blonden Engels und als wäre das nicht genug drücken sie den von mir so begehrten Körper in die Matratze nur um meine Hüfte es zu ermöglichen, es sich zwischen seinen angewinkelten Beinen bequem zu machen.

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